With the Devil’s help
/ 21.09.2012Drop dead! Nein, natürlich wollen wir nicht, dass ihr tot umfallt! Und der Gründer des gleichnamigen Labels, Oliver Sykes, auch nicht. Der Name bezieht sich eher auf die Prints der Shirts und Co., die gerne mal mit Untoten, dann und wann aber auch mal mit niedlichen Kätzchen Aufmerksamkeit erregen…

Pugs on Drugs vs. Sweet Kitty Cat

Das sind doch mal Statements...

Space Donuts oder doch die untote Katze?

Chillin Pinguin oder die Stadt, die niemals schläft...

Kreative Beinbekleidung

Throw your diamonds in the sky!

Play dead, Dog! Oder Hello, ähm... dead Kitty!

Ausgeschlafen?

Trend 1: Nieten, Trend 2: Batik

Was schlichtes für zwischendurch

Go Lions! But... who the fuck are you?

Süß!
„With the Devil’s help our labour is successful” – ein provokantes Motto, das schon darauf schließen lässt, dass das Label mit dem ebenso provokanten Namen Drop dead nichts für Regenbogen-, Feen- und süße Tierbaby-Liebhaber ist. Oder doch?
Gründer des Brands ist Oliver Sykes. Jetzt mag der eine oder andere denken „Den Namen kenne ich doch irgendwoher?“ und könnte richtig liegen, denn dieser ist ebenfalls Gründer und Frontmann der Band „Bring Me The Horizone“. Eine Musiktruppe zu vereinen, reichte ihm aber offensichtlich nicht, also machte er sich kurz darauf daran, Drop dead aufzuziehen. Designte Oliver anfangs noch alle T-Shirts selbst, werden die zwei Kollektionen pro Jahr mittlerweile von einem eigenen Team, aber hin und wieder auch von freien Künstlern gestaltet – und die machen ihrem Namen alle Ehre und lassen ihrer Kreativität wahrlich freien Lauf.
So sind die Klamotten mit untoten Katzen, Zombie-ähnlichen Figuren, offen liegenden Gehirnen oder mit den zurzeit omnipräsenten Illuminati-Symbolen vielleicht nicht jedermanns Sache, zwischendrin entdeckt man aber hier und da auch Teile, die witzig, stylisch oder sogar süß sind: Das Kleid „Space Donuts“, das Tee „Pugs on drugs“, das Dress mit dem „Chillin“ Pinguin oder die „Cat stare“-Leggings sind da nur ein paar Beispiele. Die ausgefallenen Kollektionen gibt’s hierzulande nur über den Webshop der Marke und beim Stöbern stellt man fest: Drop dead? Stays in your head!


