Shoppen ohne Gewissensbisse
/ 11.09.2012Der Spendensammler mit Blechbüchse vor dem Geschäft oder rote Zahlen auf dem Kontoauszug – es gibt viele Gründe für ein schlechtes Gewissen nach dem Kaufrausch. Mit Howsty wird dies jetzt zumindest ein wenig gelindert, denn mit jedem Kauf vollbringt man zugleich eine gute Tat.









Der Shopping-Laune ungehemmt nachgeben können und sich anschließend nicht vor dem Liebsten dafür rechtfertigen müssen? Das ist für die meisten ein Wunschtraum, der jedoch in weite Ferne gerückt zu sein scheint, nachdem alle „Erziehungsversuche“ beim Mann gescheitert sind. Dank des spanischen Labels Howsty gibt es jetzt jedoch neue Hoffnung – zumindest für diejenigen, die einer akuten Schuh- oder Taschensucht verfallen sind.
„Helping Others With Style“ – das ist nicht nur das Motto des jungen Labels, sondern auch der Name ist daraus entstanden: Howsty. Seit 2011 verwirklichen die Gründerinnen Silvia und Sandra ihre Leidenschaft für Mode in Form von Schuhen und Taschen, doch nicht immer war klar, dass ihr Weg sie eines Tages in diese Richtung führen würde: Bevor es sie in die Modebranche zog, arbeiteten die beiden in den Bereichen Private Banking und Law.
Markenzeichen des Labels sind die „Vintage Kilim Boots“: Lederboots kombiniert mit Kilim-Teppichen in strahlenden Farbkombinationen, die den Schuhen einen Ethno-Touch verpassen. Da jeder Teppich von Hand gewoben wird, sind die Muster niemals komplett gleich. Materialien wie Leder, Holz und Cuerolite sollen einerseits für Qualität und Komfort sorgen, andererseits die Schuhe das ganze Jahr über zu einem tragbaren Must-have machen.
Doch wo liegt jetzt das entscheidende Argument für den maulenden Mann zu Hause? Ganz einfach: Mit jedem Kauf bei Howsty engagiert Frau sich automatisch für soziale Projekte. Mit dem Erlös der von der marokkanischen Kultur inspirierten „Vintage Kilim Boots“ wird eine ausgewählte marokkanische Schule unterstützt und gefördert. Aktuell werden 5% des jährlichen Profits, der sich aus den verkauften Kilim Boots ergibt, gespendet. Und genau so soll es bei den folgenden Kollektionen auch weitergehen. Mit Howsty holt man sich also nicht einfach ein weiteres Paar Boots oder eine neue Tasche in seine Garderobe, sondern unterstützt damit soziale Projekte. Dass dabei auch noch ein Goodie für einen selbst abfällt, kann man nun wirklich nicht kritisieren.
Die erste Howsty-Kollektion kann online oder in Stores wie „Simon und Renoldi“ und „knocknoc“ in Köln oder „Rocket“ in München erstanden werden. Howdy Howsty!


