Mission to Fashion!
/ 17.10.2012Eleganter Geschmack, stilsicherer Look und ein charmantes Auftreten – dahinter steht ein Name: Bond. Seit 50 Jahren flimmert der Gentleman seiner Majestät über die Leinwand, nahezu jede Frau will von ihm verführt werden und das Wichtigste: Egal wann, wie und wo, der Anzug sitzt perfekt.

So schnittig können Anzüge sein - beweist Antony Morato

Carl Gross passt zum eleganten Ambiente

In jeder Situation stilsicher mit CG - Club of Gents

Alberto nimmt es casual und kombiniert...

... einzelne Teile des Anzugs mit Jeanshemd & Co.

Klassisch in den Herbst mit Don't shoot the Messenger

Hugo Boss setzt auf Farbe und Finishes

Marc Stone traut sich was: gegen das traditionelle "Dunkel" kommt das Label hell und kurz daher

Auch Tiger of Sweden...

...bekennt Farbe!

In die Ecke gestellt? Im Gegenteil, denn der Anzug von Weekday sieht auch lässig getragen chic aus

Edwin kleidet wahre Männer, hier in Shorts mit Gilet, Caruso kleidet seine Mannequins auch mal in Samt

Für den Gentleman: das Label Souve macht klassische Einstecktücher mit Mut zum Statement


Traditionelle Muster ein bisschen bunter von Manuel Ritz

Unzählige Male stellte man ihm die Frage: „Wer sind Sie?“ Und seit nunmehr 50 Jahren kennt fast die ganze Welt die Antwort darauf. Ohne fremde Hilfe kann er Bösewichte ausschalten, hat mehr als 50 Mal die Welt gerettet, besitzt stets eines der teuersten Autos und trinkt seine Drinks „geschüttelt, nicht gerührt“. Genau, die Rede ist von Bond. James Bond. Welcher Mann wäre nicht gern wie er, stilsicher, charmant und stets bestens gekleidet? Und welche Frau wäre nicht gern wenigstens ein einziges Mal das Bond-Girl an seiner Seite?
Sein Stil ist auch heute noch ein Klassiker. Aber wo trägt man die schicken Anzüge des Spions in geheimer Mission sonst, wenn nicht auf Bällen oder Festivitäten, zu denen Canapés gereicht und schwere Zigarren geraucht werden? Eine etwas einseitige Sichtweise, denn der traditionelle Anzug hat sich einigen Veränderungen unterworfen, der Moderne angepasst und erobert sich seinen Weg in die Schränke junger Männer.
Dabei ist es gar nicht notwendig, immer und überall ein Jacket, eine Hose oder dazu noch ein passendes Gilet zu tragen: die Einzelteile wirken oft für sich allein und können ganz einfach mit Jeans oder Chino, Hemd oder T-Shirt kombiniert werden. Auch farblich ist man offener geworden: Zwar bleibt auch der Anzug seinen Traditionsfarben Schwarz und Blau treu, lässt sich aber auch auf farbliche Mixes und helle Töne wie Beige und Ocker ein. Fazit: Ein Anzug ist nicht nur ein klassisches Must-have für Manager und Bänker, Kaufleute und Versicherungsvertreter, sondern ganz besonders für junge, stilinteressierte Männer mit Hang zur Mode. Ganz gleich, ob Geheimagent oder nicht, die Lizenz zur guten Kleidung kann prinzipiell erst einmal jeder bekommen.


