Gegensätze ziehen sich an
/ 16.10.2012Die Tickets geschnappt, die beste Freundin im Schlepptau, der Lieblingsband hinterher – mit einem vagen Plan im Kopf. Heute ist heute, morgen ist morgen. So lässt sich das Gefühl beschreiben, das ein im Juli dieses Jahres frisch geschlüpftes Label verbreiten will.








Feiern gehen oder doch einen ruhigen Abend Zuhause verbringen? Sich bei ihm melden oder warten, bis er anruft? Das neue Jobangebot annehmen oder lieber doch nicht? Entscheidungsfreude ist nicht jedermanns Sache und wer sich auch beim Thema Mode ungern auf einen Stil festlegt, dem sei hier das junge Label even&odd vorgestellt.
Von Designerin Tania Hanff in Berlin gegründet, wartet even&odd mit dicken Wollpullis, Print-Shirts, Lederleggings, Sneakers mit Nietenapplikationen, Partykleidern, glitzernden High Heels und auch mit Accessoires auf. Die Inspiration? Nicht nur unsere Hauptstadt, auch Metropolen wie New York, Festivals, Street Styles, Filme und Musik spielen eine wichtige Rolle.
Das Label ist für Mädels, die alles sein wollen: Rockgirl, Fashionista, Partyqueen oder einfach das Mädchen von nebenan – frei nach dem Motto „a princess today, a punk tomorrow“. Prints wie „Free your mind“ oder „Listen to your heart“ passen dabei bestens zur Lebenseinstellung, die das Brand vermitteln möchte. Sometimes even, sometimes odd – wer fühlt sich angesprochen?


