Eins, zwei oder drei?

  /  27.06.2013

Viele neue Labels entstehen aus den Inspirationen heraus, die auf Reisen gesammelt werden – so geschehen auch bei der französischen Marke Hipanema. Delphine und Jenny hätten nach ihrem Rio-Trip gerne ein wenig brasilianisches Flair einfach in ihre Koffer gepackt und mitgenommen – und irgendwie haben sie dies auch getan…

Wer erinnert sich nicht an die Zeiten, als man noch den lieben langen Tag damit verbrachte, Freundschaftsbänder zu knüpfen – für oder auch mit der besten Freundin, den Schwarm oder einfach für sich selbst. Verschiedene Knoten wurden getestet, mit Farben experimentiert und die Freude war groß, wenn man ein neues Muster wie geplant hinbekam. Für den einen oder anderen schien Wolfgang Petry mit seinen gut bestückten Armen nahezu ein Vorbild zu sein, was die Menge an Wolle und Garn an den Handgelenken betraf. Irgendwann war dieser Trend dann allerdings vorbei, die Freundschaften hielten hoffentlich trotzdem.

Wie das aber in der Welt der Mode nun mal so ist: Jeder Trend kommt irgendwann wieder. So will das französische Label Hipanema unsere Arme nun erneut zum Schauplatz für die bunten Bänder machen. The more the merrier, lautet dabei die Devise. Die Exemplare der Marke werden natürlich wesentlich professioneller kreiert als wir es selbst in Jugendtagen vermochten, zeigt sich der Armschmuck doch mit Quarzsteinen, Perlen und Muscheln der Copacabana sowie mit magnetischer Schließe, die alle Bänder zusammenhält – so müssen die guten Stücke glücklicherweise nicht mehr auseinander geschnitten werden, um sie abzubekommen.

Neben den Bracelets im Ethno-/Hippie-Look hat das Label übrigens auch eine kleine Auswahl an Bikinis und Taschen in petto. Brazilian Glamour goes Germany!

Kristina Arens