Diebische Schmuckstücke
/ 09.09.2013Es funkelt, es glitzert, ich will es! So oder so ähnlich könnte man das Credo von Jessica Herber, Goldschmiedin und Illustratorin aus Weimar, beschreiben. Und welches Tier könnte sich da besser als Namenspate für ihr Label eignen als die Elster…















In Europa hat sie den Ruf des Unheils-, in Asien hingegen den des Glücksboten: die Elster. Dank letzterem und vor allem aufgrund ihrer Schwäche für alles, was funkelt und glänzt, war sie genau die richtige Namensgeberin für die Marke Stadtelster.
2010 von „Frau Elster“ Jessica Herber gegründet, verbindet das Label traditionelles Handwerk mit außergewöhnlichem Design. So entstehen schlichte, edle Ringe in Gold und Silber, verspielte, auffällige Ketten mit bunten Details oder künstlerischer Fingerschmuck und Necklaces aus Aluminium und Katzengold. Und da die Elster in Japan das Ansehen genießt, getrennt Liebende zusammen zu bringen, hat die Marke darüber hinaus auch Trauringe im Nest.
Stibitzen – nein, kaufen könnt ihr die interessanten Teile ab etwa 30 Euro im „Stadtelster’s Nest“ in Weimar, wo sich das Label Anfang dieses Jahres eingenistet hat, sowie bei Dawanda. Ab Mitte Oktober 2013 soll es zudem einen eigenen E-Store der Marke geben, parallel dazu bekommt dann übrigens auch die Website ein neues Federkleid.


