Will Smiths Outfit-Verwirrung

  /  07.06.2018

Will Smith bleibt skeptisch – der Schauspieler soll die Kampagne seines Sohns Jaden für Louis Vuitton nicht besonders gut gefunden haben. Was dahinter steckt, verriet jetzt Jada Pinkett Smith…

Will Smith

Will Smith war nicht besonders angetan von der Kampagne seines Sohnes, in welcher er sich dazu entschied, für mehr Gleichheit und Akzeptanz in einen Rock zu schlüpfen. Jada Pinkett Smith, die 49-jährige Frau des Schauspielers, gab nun preis, dass ihr Gatte sie etwas verwirrt anrief, als er seinen Sohn plötzlich in einem Rock erspähte. Der 19-jährige Jaden Smith hat seinen Vater nicht vorgewarnt, als er 2016 das Gesicht der Damenkollektion von Louis Vuitton wurde. Seine Mutter erklärte in der aktuellen Folge von Red Table Talk: „Ich habe großen Respekt vor Jaden, da seine Kleiderwahl insbesondere für einen jungen Afroamerikaner sehr gewagt war. Naja, und zusätzlich ist er auch noch der Sohn eines als überaus maskulin befundenen Hip-Hop-Stars.“ Auf die Frage, wie ihr Mann mit der Situation umging, schmunzelte sie und verriet: „Er hat definitiv seine eigene Meinung zu diesem Thema. Ich erinnere mich noch genau daran, dass er mich anrief und sagte ‚Hast du schon mit Jaden gesprochen, also die Sache mit ihm und dem Tragen von Röcken?‘ Und ich antwortete ihm ‚Ja, das habe ich. Er scheint überaus zufrieden mit seiner Entscheidung zu sein‘.“

Doch auch wenn Jadens Vater seiner Entscheidung etwas skeptisch gegenüberstand, hielt ihm seine Mutter den Rücken frei, da das Thema ihren Sohn schon seit längerer Zeit beschäftigt haben soll: „Er sprach bereits im Vorfeld darüber, Röcke tragen zu wollen, wenn dies bedeuten würde, dass er anderen Menschen zu mehr Freiheiten verhelfen könnte. Er wollte damit verhindern, dass andere Kids für ihren Modegeschmack gemobbt werden.“

Lesen Sie auch:
28.11.2018 - Willow Smith: keine Rebellion?
31.05.2018 - Jada Pinkett Smith nimmt Steroide