Die Schmuckbüchse der Pandora
/ 19.09.2007Ob verliebt romantisch, elegant chic, verspielt im Flower-Power-60s-Look oder einfach minimalistisch – wer möchte nicht Schmuck haben, der sich der Stimmung sowie dem persönlichen Charakter anpasst? Jewelry-Design by yourself!




















Möchte man so sein wie jeder andere? Eigentlich nicht! Heute Gelb mögen, obwohl Rot trendy ist. Oder einen Tag später Gold tragen, da Silber an jeder Hand glitzert. Den ständigen Drang in sich haben, eine kleine Kostbarkeit zu besitzen, die kein anderer hat und in Zukunft auch nicht haben wird, denn das Design erschafft man selbst immer wieder neu. Sozusagen ein Schmuckstück, in dem ein Teil der eigenen Persönlichkeit steckt und dadurch perfekt zu einem passt. Pandora, ein dänisches Schmucklabel, macht dies möglich, denn es setzt auf jedermanns Individualismus und auf die Kreativität der Trägerin. Denn der Reiz der Pandora Armbänder und Ketten liegt in der hohen Zahl an Kombinationsmöglichkeiten, so lassen sich mit den 600 Einzelelementen etwa 2,5 Milliarden Variationen zusammenstellen. Unikat garantiert!
Das Design-ABC ist ganz einfach! Ausgehend von einem Basis-Band, sammelt die Teilchen-Liebhaberin die einzelnen Charms und kreiert so ihr persönliches Schmuckstück, sei es Armband oder Kette. Je nach Stimmung und Situation lassen sich die Anhänger mit Klemm- und Zwischengliedern fixieren und mit einer passenden Sicherheitskette verschließen. Die Wahrscheinlichkeit, auf ein identisches Armband zu treffen, ist also außerordentlich gering! Doch egal, für welches Teilchen die Femme Fatale sich entscheiden wird, jedes einzelne funkelt durch die filigranen Details. So zieren einige Charms echte Süßwasserperlen und Steine wie Aquamarin, Rubin und Diamant. Die kleinen Kostbarkeiten haben zahlreiche Motive, die von Früchten und süßen Tierchen über Blumen und romantischen Herzen bis hin zu Fashionteilen und Symbolen aus Bereichen wie Familie, Jahreszeit oder Sternzeichen reichen. Auf diese Weise können die Anhänger Glück, Träume sowie Erinnerungen zum Ausdruck bringen – jeder Pandora-Schmuck erzählt eben eine eigene Geschichte!
Übrigens: Zu bestimmten Anlässen bringt Pandora auch exklusive Sonderkollektionen in die Stores. Hierbei handelt es sich immer um Limited Editions. So gab es zum 200. Geburtstag des Schriftstellers Hans-Christian Anderson Märchen-Symbole von der Prinzessin auf der Erbse und dem hässlichen Entlein. Aber auch in Sachen Charity ist die Marke aktiv. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Kampf gegen Brustkrebs, so kann jede Teilchensammlerin einen kleinen Beitrag mit einer Charm-Schleife erbringen, welche mit rosafarbenen Steinen besetzt ist.
Obwohl es sich um Echtschmuck handelt, der aus Sterlingsilber oder 14-karätigem Gold hergestellt wird, legt Pandora großen Wert darauf, dass die Preise erschwinglich sind. So ist ein Basis-Armband ab 30 Euro erhältlich, Sterlingsilber-Charms gibt’s ab 19 Euro. Für Gold-/Silber-Kombinationen muss die Schmuckliebhaberin schon etwas mehr zahlen, so beginnen hier die Preise bei 60 Euro. Die Luxusvariante, ein komplettes Armband aus 14-karätigem Gold, liegt bei bis zu 7.000 Euro. Doch die Teilchenliebhaberin muss nicht sofort ihr Konto plündern, denn mit der Methode des Labels kann man über Zeit ein wandelbares Juwel zaubern, welches sicherlich nicht aus der Mode kommen und somit auch nie in der dunkelsten Ecke der Schmuckbüchse der Pandora verschwinden wird!
