Hey dude, funky mood?
/ 19.04.2010Kunst und Fashion finden immer öfter zusammen. Künstler sind meist hocherfreut, wenn sie ihre kreativen Ergüsse auf Shirts oder anderen Kleidungsstücken ausleben dürfen. So nun auch zum wiederholten Male geschehen bei Skunkfunk...




Ein Biter ist Grems sicher nicht, ein Blackbook besitzt er hingegen sehr wahrscheinlich, und viele unterschiedliche Pieces hat er mit ziemlicher Sicherheit auch schon gesprüht. Kein Wort verstanden? Macht nichts, Graffiti-Slang ist schließlich nur was für Insider. An der T-Shirt-Linie hingegen, die der französische Graffiti- und Rap-Artist Grems in Zusammenarbeit mit dem spanischen Streetwear-Label Skunkfunk designt hat, finden ganz bestimmt auch Nicht-Graffiti-Insider Gefallen.
Wirr ineinander verwobene Gestalten, die halb Mensch, halb Tier zu sein scheinen, und knallige Farben: Das sind die Hauptzutaten für die funky Shirt-Range des Künstlers Grems, dessen Werke Interessierte schon im mexikanischen Laboratorio Arte Alameda und im Centre Georges Pompidou in Paris bewundern durften. Wer hier doppelt sieht, hat nicht etwa zu tief ins Glas geschaut; die Figuren auf den Tees können schon mal mit ein paar Gliedmaßen zu viel gesegnet sein. Für alle, die es also ein wenig crazy und ausgefallen mögen, sind die Skunkfunk-Shirts genau das Richtige. Sowohl Jungs als auch Mädels können die guten Stücke für etwa 30 Euro unter anderem bei „Fuck Fashion“ in Berlin, „Potomek“ in Hamburg und „Der 7. Himmel“ in München erstehen – aber nicht zu lange zögern, die Range ist limitiert!
