Let the music play!

  /  15.03.2007

Das New Yorker Label Lifepod präsentiert ein Fashion-Accessoire für alle Musikbesessenen und sorgt damit für einen klangvollen Sommer.

Taschen mit richtig fetten Beats, das ist die Welt des 2004 gegründeten Labels Lifepod. Für alle Musicmaniacs hält das New Yorker Label Rucksäcke, Sport-, Kühl-, Reise- und Strandtaschen bereit - auffällig sind sie schon allein durch ihre knalligen Farben und ausgefallenen Muster, doch die absoluten Eyecatcher sind die sichtbar integrierten Boxen. Durch die muss man seine Lieblingsmusik ab sofort nicht mehr alleine hören, sondern kann sie mit der ganzen Clique teilen. Zusammen Boarden, Klettern oder Chillen im Schwimmbad mit einer eisgekühlten Limonade? Natürlich nicht ohne die richtige Musik! Also rein in die kurzen Hosen, Handtuch und Snacks in den Lifepod-Rucksack packen, einfach den MP3- oder CD-Player einstöpseln, raus in die Sonne, und gemeinsam mit den Freunden die Sommersongs mitsummen. Mit neuester Stereotechnik und einem fetten Subwoofer nimmt euch der Lifepod-Bag mit auf einen musikalischen Höhenflug, ohne dass lästige Kopfhörer nerven.

 

Absolutes Must-have für Tierliebhaber ist die „Stereo Pet Tote“, in der Platz für Hund oder Katze ist. Und so spaziert der stolze Dogfather durch den Park, im Lifepod-Bag spielt leise Beethovens „Fünfte“ für den schlafenden Fluffy. Oder wie wäre es mit dem neuesten Album von Linkin Park zum Abrocken, wenn der Wau Wau nach seinem Nickerchen den Park unsicher macht? Ob in knalligem Pink, glänzendem Silber oder wildem Camouflagemuster: Die Lifepod-Bags sorgen für modische Töne und machen garantiert gute Laune.

 

Das Ziel der Gründer von Lifepop, Jason Entner und Heather Breen, ist es Accessoires zu entwerfen, die ein Statement abgeben und die Freiheit lassen, sich selbst auszudrücken. Und was sagt mehr über die eigene Persönlichkeit aus als die Lieblingssongs?

 

Für Deutschland sind die klingenden Taschen bislang nur online erhältlich und kosten zwischen 25 und 185 US-Dollar (zwischen 19 und 140 Euro).

 

 

Anna Bührmann