Tickst du noch richtig?
/ 06.10.2009Bis Anfang des 20. Jahrhunderts galten Armbanduhren als weibisch, weswegen die Herren der Schöpfung lieber die altbewährten Taschenuhren an der Kette trugen. Die Zeiten ändern sich... Heute ist der Armschmuck mit Zeitangabe für die meisten unverzichtbar. Und wenn dieser dann im edlen Piloten-Look daherkommt, umso besser.


Was war das doch für ein einschneidendes Erlebnis, als der Traum vom Fliegen für die Menschheit im Jahre 1903 endlich wahr wurde und Orville Wright mit dem Doppeldecker „Flyer“ für ganze zwölf Sekunden in die Lüfte emporstieg. Heutzutage ist Fliegen für viele nichts Besonderes mehr. Fliegeruhren hingegen schon. Und von denen hat das Label Skytimer einige Modelle im Gepäck, nun sogar zusätzlich mit Weckerfunktion. Den „Skyalarm“-Modellen wird durch eine spezielle Beschichtung und Speziallederarmbänder der typische Flieger-Look verliehen, zudem sorgen Zeiger mit Leuchteinlage für problemloses Zeitablesen auch an den dunkelsten aller Tage.
Für alle Vielflieger und Abenteurer sind die Uhren von Skytimer besonders praktisch, denn: Sahara, 10.30 Uhr, brennende Sonne. Die Uhr hält. Nächster Stopp Antarktis, eisige Kälte. Die Uhr hält. Weiterflug in den australischen Dschungel. Feuchte Schwüle. Die Uhr hält. Widerstandsfähig gegenüber extremen klimatischen Belastungen, zeichnen sich die Modelle außerdem durch Stoßfestigkeit und Antimagnetismus aus. Wer nun also Pilot oder Abenteurer ist oder seinen Arm einfach nur mit einer schicken Uhr in Szene setzen möchte, für den sind die schmucken Stücke von Skytimer, ansässig in Pforzheim, genau das Richtige. Zu haben sind die Uhren übrigens im Direktvertrieb sowie bei Amazon.de, und das für etwa 80 bis 200 Euro.
