Umgestylte Ikonen
/ 23.02.2010Was 1976 damit anfing, dass Student Mark Goldman seinen Vater davon überzeugte, eine Rucksack-Kollektion für Studenten zu entwickeln, ist heute auf den großen Catwalks dieser Welt zu Hause. Die Rede ist von Eastpak. Gekonnt holt sich das Label regelmäßig einen Designer ins Boot.




Eastpak nennt so einige „Ikonen“ sein Eigen. Da wäre der Rucksack „Padded Pak’r“, Daypack „Pinnacle“ oder der große Seesack „Station“ – allesamt schon lange Familienmitglieder der US-amerikanischen Marke. Um seine Anhängerschaft nicht zu langweilen, sondern immer wieder aufs Neue zu überraschen, greift das Label ab und an in die Trickkiste und zieht sich in regelmäßigen Abständen einen experimentierfreudigen Designer an Land. So geschehen im Falle Christopher Shannon. Zusammen mit dem Londoner Kreativkopf, der im Jahr 2008 seinen Abschluss am Central Saint Martin’s College of Arts & Design machte, hat Eastpak für die aktuelle Frühjahr/Sommer-Saison elf Sonderausgaben seiner ikonischen Produkte entworfen.
Jeder dieser Styles tritt in spannenden Stoffen und Farben in Erscheinung – nämlich in Lackoptik, modern-smart aufgemacht in den Farben Schwarz, Weiß, Grau und Türkisblau. Ein signifikantes Branding, das eingestanzt wurde und ebenfalls die Handschrift Shannons trägt, macht die umgestylten Eastpak Items, die es für 15 bis 70 Euro für kleinere Modelle und 100 bis 170 Euro für größere in ausgewählten Shops zu haben gibt, perfekt. Übrigens: Alle großen Styles bringen einen zusätzlichen kleinen Beutel mit, den „Pod“. Also, bereit für ein „Facelifting“?
