Die stylishe Seite der Produktinformation

  /  18.08.2005

Werbe T-Shirts sind meistens nicht gerade die beliebtesten Firmen-Präsente. Selten ist mal eines dabei, das man ohne Gesichtsverlust der Öffentlichkeit präsentieren kann. Und so fristen sie ein einsames Dasein in dunklen Schuhputzkisten oder wandern gleich in die Tonne. first-blue.de hat Werbe-Tees entdeckt, für die der Fashion Victim freiwillig seine Brust zur Verfügung stellt.

Der Mensch und die Werbung haben ein recht zwiespältiges Verhältnis. Einerseits werden spätestens bei der 3. Werbeunterbrechung eines super Blockbusters entnervt die Augen verdreht oder gleich wilde Beschimpfungen losgelassen. Andererseits kann man ja auch nicht wirklich ohne Werbung leben. Sie ermöglicht uns Pinkelpausen ohne was zu verpassen, in der Straßenbahn Abwechslung und beim Parkplatzsuchen vor dem Kino braucht man sich nicht zu stressen, weil ja eh noch eine halbe Stunde Werbung kommt. Es sollen sich sogar schon private Meisterschaften im Werberaten etabliert haben, für echte Werbe-Maniacs also. Dabei haben manche Werbefiguren regelrechten Kultcharakter erworben. Gerne erinnert man sich an Frau Klementine, die Generationen Ariel ans Herz gelegt hat.

 

An „Ikonen“ der amerikanischen Werbewirtschaft hat sich ein T-Shirt Label aus den USA gemacht. So wird z.B. das Starkit Motiv, Werbeträger für Thunfisch und in den USA durch zahlreiche „Auftritte“ bekannt, auf T-Shirts gedruckt. Wer sich als Musikfreak outen will, erhält auch hierzu Gelegenheit: gleich zwei Shirts mit RCA Print sind zu haben. Auch das Oasis Motel oder Mo’ Better Meaty Meat Burgers habens auch aufs Shirt geschafft. Dank der Homepage erfährt der Werbeholic auch bei einigen Shirts gleich den Hintergrund des Motivs.

In Deutschland sind die Werbebotschaften z.B. bei Inch in Leipzig, Malefiz in Münster oder Rag Republic in München zu haben. Wer nicht gleich durch die halbe Republik pilgern will um ein Shirt zu ergattern, kann die Reklamehemdchen auch direkt beim Online-Shop des Labels bestellen. Gibt´s übrigens für die ganze Familie.

 

 

Simone Kronen