Englische Füße geben den Ton an
/ 19.09.2005England ist bekannt für seine Steilküsten, angeblich „schlechtes“ Essen und die trendsetzende Hauptstadt London. Aber Wüsten und Sand? Damit hat England nun gar nichts zu tun, oder? Treibt man die Küsten-Assoziationen allerdings mit den Stichworten 60ies, Mods und Boots voran, geht vielen ein Licht auf.




In den 60er Jahren wurde England vornehmend von einer Jugendbewegung mit Namen Modernists belagert. Zum festgelegten Erscheinungsbild der Mods gehörten neben maßgeschneiderten Anzügen und schmalen Button-Down-Hemden auch die Desert Boots von Clarks. Am seitdem allzeit beliebten Klassiker kommt Clarks Originals auch in dieser Saison nicht vorbei. Allerdings sieht man den neuen Styles und Variationen die Jahre, die das Grundmodel inzwischen auf dem Buckel hat, so ganz und gar nicht an. Ob als Stiefel oder in Originalhöhe, sowohl Männer als auch Frauen bleiben dem Desert Boot treu.
Ganz neu in diesem Winter ist der Velvet Desert Boot, der mit einer Satinschleife anstelle von Schnürsenkel sowohl der Damen- als auch der Männerwelt aufwartet. Pate für die neue Kollektion steht noch ein weiteres Markenzeichen der 60er. Denn die wahrscheinlich bekanntesten, aber nicht unbedingt einflussreichsten „Anhänger“ der Mods waren die Beatles. Ihnen widmet Clarks in diesem Winter das Damenmodell Ruby Tuesday, das mit Keilabsatz und liebevollen Details besticht. Viele Damenmodelle sind in diesem Winter betont weiblich und jeweils in mehreren Farb- sowie Materialvarianten verfügbar.
