Fashion zum Duften gut

  /  13.08.2009

Vielleicht hat auch Jeff Lubell, Firmengründer des Jeans-Labels True Religion, eines Tages festgestellt, dass selbst die stylischste Jeans beim Bezirzen der Damenwelt keine große Hilfe mehr ist. Was macht man in so einem Fall? Klar, einen eigenen Duft designen. Denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen, äh, die Nase...

Auch wenn Komplimente wie „Schatz, du riechst so gut“ ein wenig abgedroschen klingen, freuen tut Frau sich trotzdem. Und auch die Männerwelt ist solchen Nettigkeiten gegenüber ja nicht abgeneigt. Mit dem ersten Duft von True Religion - richtig, gemeint ist das kalifornische Brand - werden solch anerkennende Worte sicher wieder öfter über die Lippen kommen, ob von dem oder der Liebsten oder vielleicht auch endlich von dem Nachbarn, den man schon so lange auf sich aufmerksam machen möchte. Wenn man sich dann zum fünften Mal aufbrezelt, um an seine Tür zu klopfen und zu fragen, ob er vielleicht etwas Milch übrig hat, wird er sicher nicht Nein sagen und Frau kann mit Milch plus einer Einladung zum Abendessen freudig zurück in die eigene Wohnung hüpfen.

 

Damit dieser Wunsch bald Wirklichkeit werden kann, ist auch das Jeans-Label True Religion jetzt unter die Parfumeure gegangen und hat zwei Düfte für beide Geschlechter auf den Markt gebracht. Männer können ihre Angebetete mit fruchtigem Zitrus und fein abgestimmten Kräuter- und Moosnoten betören; Frauen hoffen bei ihrem Darling mit einer fruchtig-herben Komposition aus Mandarine, Apfel und Johannisbeer-Aromen mit einem Hauch Birne und Pflaume auf den richtigen Riecher.

 

Die Twin-Düfte orientieren sich an der Religion des Firmengründers Jeffrey Lubell: Peace, Love and Rock’n’Roll. Wer sich damit identifizieren kann oder wer sowieso ein Fan des Labels True Religion ist und schon die ein oder andere Jeans im Schrank hat, der sollte sich schnellstens auf den Weg zu einem der vielen Douglas-Stores machen, denn dort wird der True Religion Duft exklusiv ab 59 Euro vertrieben. Vielleicht klopft der nette Nachbar dann ja bald das erste Mal an die eigene Tür, angelockt durch eine fruchtig-herbe Brise.

 

 

Kristina Arens