Jeans-Rebell mit Mehrwert

  /  28.08.2007

Ade, ihr tief sitzenden Hosen! Hüftgoldausblick und Stringschau sind jetzt erst einmal vorbei, denn in dieser Saison rutscht der Bund an Röcken und Hosen auf Taillenhöhe. Was vermutlich ganz im Sinne des nagelneuen Denim-Labels Rumble 59 sein dürfte...

Wenn wir an adrette Rockabilly-Jungs à la James Dean oder Elvis Presley denken, schießen uns neben hochgestellten Lederjackenkragen vor allem auch einwandfrei frisierte Pomadentollen, resolute Bikerboots sowie ein züchtig angeketteter Geldbeutel durch den Kopf, der ordentlich in der Gesäßtasche der gerne umgeschlagen getragenen Jeans verstaut wird. Apropos Jeans: Was bei diesen rebellischen Outfits aus einer anderen Zeit auf keinen Fall fehlen darf, ist das richtige Denim-Modell im Stil der schönen Fifties! Und das muss, bitteschön, tiefblau sein, mit einer hohen Taille aufwarten können und mit geradem Schnitt die Beine lässig umspielen. Da kommen die Exemplare des neuen Labels Rumble 59 gerade recht, bringen sie doch all diese geforderten Eigenschaften mit. Und noch mehr: Logo-Stickereien räkeln sich lasziv an Gesäßtaschen und am Hosensaum, geprägte Knöpfe ersetzen langweilige Reißverschlüsse. Zur one and only Rumble 59 wird das Höschen aber erst durch seinen Schraubenschlüssel, der an einer kleinen Seitentasche angebracht ist. Schraubenschlüssel?? Nun, welche Bewandtnis es mit diesem speziellen Feature auf sich hat, der die Hose zu einem Jeans-Rebell-Modell mit praktischem Mehrwert werden lässt, wird in einem Videoclip auf der Homepage des Essener Labels verraten. Wer schon jetzt mit der Hüfte zuckt und den Jailhouse Rock künftig nur noch in einer Rumble 59 aufs Parkett legen will, klickt sich einfach alsbald in den hauseigenen Online-Shop der Marke – redhotandblue.de. Hier findet sich neben der Rumble 59, die für 119 Euro in einer originellen Holzkiste mit Brandzeichen ins Haus kommt, alles, was das Fifties-Herz von Rockabillies und Rockabellas sonst noch so höher schlagen lässt. Oder wie Elvis Presley es umschreiben würde: Can’t help falling in love...

 

 

 

 

Simone Reiner