Meer Schönheit

  /  30.08.2005

Der Legende nach sind Meerjungfrauen bildschön und verdrehen armen Matrosen reihenweise den Kopf. Aber wie schaffen sie das, trotz grün-glitschiger Umgebung immer top auszusehen? first-blue.de hat das Geheimnis der Meeresbeauties gelüftet...

Es gibt kaum etwas, was der Mensch aus dem Meer nicht brauchen kann. Meeresgetier aller Art, Meersalz und Algen haben längst den Weg in die Küchen der Welt gefunden, Öl wird vom Meeresgrund gebohrt und Ferieninseln gäbe es ohne das Meer auch nicht. Sollte man doch fast annehmen, dass damit die Verwendbarkeit des Meeres ausgereizt sei. Weit gefehlt, das Potential als Helferchen in Schönheitsdingen hat sich die Kosmetikfirma La Mer zu Nutze gemacht. Vor mehr als 20 Jahren, entdeckte Paul Gojny die pflegende Wirkung des Meeresschlick. Was für einige bloß Matsch ist, stellt sich als nützliches Naturprodukt heraus. In mühsamer Prozedur wird der Schlick gewonnen und mittels geheimem Rezept veredelt. Mineralien, Sauerstoff und Schwefel sind nur einige Inhaltsstoffe des Schlicks, die z.B. unreine Haut und Akne lindern oder trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgen sollen. Die Meeresschlick-Körpercreme aus der Serie spendet neben Schlick durch Auszügen aus Meerwasser und Algen extra Feuchtigkeit. Neben der Creme gibt es noch etliche andere Schlick-Produkte, die den unterschiedlichsten Beauty Problemen auf den Leib rücken. Für die Beauty-Helferchen muss man übrigens nicht ans Meer fahren, sie sind in Kosmetikinstituten und Apotheken erhältlich.

 

 

Simone Kronen