Suki Waterhouse hält sich nicht für ein Model

  /  18.09.2017

Suki Waterhouse sieht sich nicht als Model. Sie sehe nicht dementsprechend aus und sei zudem nicht mal „besonders gut“ darin, erklärt die 25-Jährige. Ihr Talent als Schauspielerin habe sie jedoch schon bewiesen.

Suki Waterhouse

Ihre Beschreibung als Modelschönheit kann Suki Waterhouse gar nicht verstehen. Die 25-Jährige startete ihre Karriere in der Fashion-Industrie bereits im Alter von 16 Jahren. Trotz dieser beachtlichen Erfahrung im Modelbusiness sieht sie sich selbst eigentlich gar nicht als Model. Gegenüber Metro spricht Waterhouse, die schon für Marken wie Alexander Wang, Burberry oder Tommy Hilfiger lief, über ihre Eigenwahrnehmung: „Ich definiere mich einfach nicht als Model [...]. Ich denke einfach nicht, dass ich überhaupt wie ein Model aussehe oder dass ich besonders gut [im Modeln] bin.“ So ist es vielleicht auch nicht ganz verwunderlich, dass sie sich nicht ganz so sorgfältig um ihr Äußeres kümmert wie wohl viele ihre Kolleginnen. „Ich bin eine ziemlich schmuddelige Person. Ich bin nicht gut darin, mein Gesicht zu waschen“, gibt sie zu.

Suki hat ihre Karriere in der Zwischenzeit aber ausgedehnt und durfte sich als Schauspielerin, beispielsweise in „Love, Rosie – Für immer vielleicht“ oder „Die Bestimmung – Insurgent“ beweisen. Auch im Netflix-Film „The Bad Batch“ ergatterte sie eine Rolle. Sie befürchtet jedoch, aufgrund ihres eigentlichen Hintergrunds in eine Schublade gesteckt zu werden: „Da ich aus der Fashion-Industrie komme, erwartet man vielleicht, dass ich für romantische Komödien gecastet werde.“ Vor allem aber ihre Rolle im Film „The Bad Batch“, in dem sie einen doch etwas anderen Charakter verkörperte, gefiel ihr.