Stylische Leinwandhelden

  /  07.03.2013

Im Fernsehen oder Kino sieht man ziemlich häufig Charaktere, die einen ganz eigenen Kleidungsstil haben und damit zum Vorbild vieler Jungs und Mädels – letztere wahrscheinlich häufiger – werden. Zwei fiktive Figuren punkten in Sachen Look offenbar besonders…

Sarah Jessica Parker aka Carrie Bradshaw

Carrie Bradshaw und James Bond machen das Rennen um den Titel größte fiktive Fashion-Ikone. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage der britischen Website MyVoucherCodes.co.uk.

Die „Sex and the City“-Protagonistin Bradshaw, gespielt von Sarah Jessica Parker, machte beim Geschmack der Briten dabei das Rennen unter den weiblichen Charakteren, während der seit den 60er-Jahren auf der Leinwand beheimatete 007-Agent Bond, der derzeit von Daniel Craig verkörpert wird, die Liste der männlichen Figuren anführt.

Auf die hinteren Plätze verwies Parker alias Bradshaw unter anderem berühmte Namen wie Jess Day (In der Serie „New Girl“ gespielt von Zooey Deschanel) auf Platz 2 und Gabrielle Solis (Eva Longoria in „Desperate Housewives“), die den siebten Rang belegt. Craigs Bond ließ derweil Barney Stinson (Neil Patrick Harris in „How I Met Your Mother“, Platz 3) und Stringer Bell (Idris Elba in „The Wire“, Platz 6) hinter sich.

Die Umfrage diente laut Website-Chef Mark Pearson vor allem der Frage, wie stark sich die Nutzer der Medien Film und Fernsehen von „der Mode ihrer liebsten, fiktionalen Figuren“ lenken lassen. Teil der Erhebung war zudem auch die Frage, ob sich die Teilnehmer bereits einmal Kleidung gekauft haben, die der ihrer Filmvorbilder ähnlich war. 52% bejahten dies und gaben damit an, den Figuren in Fashion-Fragen nachzustreben.