Spiel mir das Lied der Mode

  /  07.05.2013

„Ich sag es mit Musik“ sang schon Andy Borg und war sicher nicht der einzige, der sich über diesen Kanal ausdrücken wollte. Auch Rita Ora hat so ihre Ausdrucksformen. Die haben im wahrsten Sinne des Wortes ihren „Sinn“, bestehen sie neben der akustischen Variante doch auch aus einer optischen.

Rita Ora

Rita Ora ist sich sicher, dass sie sich auch mit ihrer Kleiderwahl in einer Weise ausdrücken kann, wie sie es mit ihrer Musik anstrebt. „Mode kommt aus derselben Richtung, aus der meine Musik kommt“, stellt die 22-Jährige im Interview mit der Vogue fest. „Wir Musiker verschaffen uns durch unsere Musik Gehör und Mode kann das ebenfalls. Mein Traum war es immer, dass mein Äußeres gleichermaßen interessant ist wie meine Musik.“

Kein Wunder also, dass die großen Ikonen der Chart-Stürmerin auch in Mode-Fragen aus dem Musik-Business kommen. Sie erklärt: „Ich liebe spontane Menschen und starke Frauen. Ich wuchs mit der Musik von Blondie, Freddie Mercury und Jimmy Hendrix auf. Auch Gwen Stefani und No Doubt hatten modisch wie musikalisch einen großen Einfluss auf mich. Aber auch ganze Dekaden wie die 70er, 80er und 90er haben mich in der Art und Weise, wie sich damals Mode entwickelt hat, inspiriert“, so die Britin.

In Sachen eigene Garderobe fühlt sie sich derweil „definitiv in Lederhosen“ am wohlsten, wie Ora verrät. Sie ergänzt: „Die Menschen denken oft, dass Lederhosen unbequem sind, wenn man aber das perfekte Modell gefunden hat, verhält es sich wie mit Jeans: Es gibt nichts Besseres und es passt wie angegossen.“