Sie mag’s modisch

  /  12.06.2012

Aus ihrer Liebe zur Mode macht die Schauspielerin Blake Lively kein Geheimnis. Deswegen nimmt sie gerne mal zusätzliche Arbeit auf sich und verzichtet auf Stylisten. Auch Männer mit dem gewissen Trendbewusstsein könnten bei der Blondine punkten…

Blake Lively

Blake Lively ist eine der wenigen weiblichen Stars, die keinen Stylisten hat, sondern so viel wie möglich selbst macht. „Mein Assistent ruft für mich bei Modehäusern an, aber ich suche immer das Outfit, die Schuhe, den Schmuck aus und frisiere mir sehr oft für Events die Haare und schminke mich selbst", verrät die Schauspielerin laut Marie Claire und fügt lachend hinzu: „Manchmal frage ich mich: 'Gott, warum tue ich mir das an? Es ist so viel zusätzliche Arbeit!'" Diese Frage kann sich die Kalifornierin schnell selbst beantworten: „Weil ich Mode liebe. Sie ist solch ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Ich sehe oft Leute, die toll aussehen, aber ich kann erkennen, wer sie gestylt hat. Jeder Stylist hat einen unverkennbaren Stil."

Die 24-Jährige weiß allerdings auch, dass sie dank der Serie „Gossip Girl“, in der sie seit fünf Jahren It-Girl Serena van der Woodsen verkörpert, privilegiert ist und viele Möglichkeiten hat, an die neuesten Trends heranzukommen. „Vielleicht klingt das jetzt blöd, aber ich habe Glück, in so einer auf Mode fixierten Serie zu sein", betont die Blondine. „Es gibt keinen Designer, zu dem ich nicht Zugang habe."

Als modisches Vorbild sieht der Fernsehstar vor allem Musikerin Florence Welch. „Sie ist pure Magie", schwärmt Blake. „Ich bewundere immer Menschen, die wirklich starke Entscheidungen treffen. Wenn man etwas Gewagtes trägt, dann ist es normalerweise, weil man sich darin richtig wohlfühlt."

Auch wenn es um Männer geht, spielt Mode für Blake eine große Rolle. „Es ist definitiv attraktiv, wenn sich ein Mann gut anziehen kann", findet sie. „Am meisten liebe ich es, wenn jemand - Mann oder Frau - unangestrengt ist und dieses zeitlose Gefühl vermittelt, dass man von ihm einen Schnappschuss machen und er in jedem Zeitalter existieren könnte."