Man lernt fürs Leben

„Herr Galliano“, ruft ein junger Designstudent, „nehmen Sie mich dran, ich weiß die Antwort“. Könnte man sich so eine Situation an der New Yorker Parsons The New School for Design vorstellen mit John Galliano in der Rolle des Dozenten? Selbst wenn es nur für ein dreitägiges Seminar wäre?weiter lesen

Und da waren’s nur noch fünf

Aller guten Dinge sind... eigentlich drei, in diesem Fall aber fünf: Die Finalisten des diesjährigen „Designer for Tomorrow“-Awards stehen nun fest. Eine erste Hürde haben die Nachwuchsdesigner also schon hinter sich, auf den heiß ersehnten Preis müssen sie allerdings noch ein wenig warten.weiter lesen

Spiel mir das Lied der Mode

„Ich sag es mit Musik“ sang schon Andy Borg und war sicher nicht der einzige, der sich über diesen Kanal ausdrücken wollte. Auch Rita Ora hat so ihre Ausdrucksformen. Die haben im wahrsten Sinne des Wortes ihren „Sinn“, bestehen sie neben der akustischen Variante doch auch aus einer optischen. weiter lesen

Eine dysfunktionale Familie?

Wie kam ich zur Mode? Diese Frage wurde wohl den meisten Designern, Models oder Fashion-Interessierten schon einmal gestellt. Ein so genannter Youngster unter ihnen plauderte jetzt aus, dass man auch als Model die Leidenschaft zur Mode erst später entdecken kann.weiter lesen

Die Nächste, bitte!

In der Werbung kämpfen die Marken um die Prominenz, die ihren Kampagnen ihre Gesichter leihen sollen, da kann es schon einmal passieren, dass besagtes nach einer Saison von einem neuen abgelöst wird. So ergeht es nun auch Beyoncé Knowles, die gerade frisch mit der Sommer-Kampagne 2013 für H&M wirbt.weiter lesen

Kleid zum ersten, zum zweiten…

Wen tragen Sie heute? Eine Frage, so grammatikalisch falsch wie sie auch sein mag, die an roten Teppichen des Öfteren von Reportern gestellt wird, denn es zählt nicht, was der Star von heute trägt, sondern wen – ob Gucci, Prada, Chanel oder Valentino. Doch was passiert mit den Roben nach Events à la Hollywood? weiter lesen

Nicht auf Glamour ausgelegt

Miuccia Prada setzte mit ihren Kostümen für „The Great Gatsby“ nicht auf „Glamour“, sondern auf Psychologie. Zudem verrät sie, was das Interessante an den guten Stücken ist, denn eine Sache hat die Designerin besonders fasziniert.weiter lesen