Nicht zu exzentrisch!

  /  24.10.2014

Halle Berry kann es scheinbar nicht stressig genug sein, denn neben ihrem Beruf als Schauspielerin will sie sich nun auch noch ein zweites Standbein aufbauen und folgt damit dem Beispiel von Ashton Kutcher, Gwen Stefani und Bethenny Frankel.

Halle Berry

Halle Berry versucht sich als Designerin und kreiert, zusammen mit dem französischen Label Scandale, eine eigene Unterwäsche-Linie, die bei dem amerikanischen Einzelhändler Target gelauncht werden soll. Im Vordergrund der Kollektion, die auf der einen Seite funktionell, auf der anderen Seite aber auch erotisch und sexy sein soll, steht Bequemlichkeit. Ihre Dessous würden keinesfalls zu „übertrieben und exzentrisch“ werden, das sei einfach nicht ihre Art, so das ehemalige Bond-Girl. Der Fachzeitschrift WWD erklärt sie: „Andere haben es auch schon gemacht. Ashton Kutscher, Bethenny Frankel mit Skinnygirl oder Gwen Stefani mit L.A.M.B. Nicht jeder ist scharf darauf, sich neben dem sowieso schon stressigen Alltag, noch einen zweiten Job ans Bein zu binden. Aber ich bin definitiv nicht die Erste.“

Für die Schauspielerin ist es nicht der erste Ausflug in die Mode- und Beautywelt, denn sie war bereits in Kampagnen von Versace und Revlon zu sehen. Darüber hinaus arbeitete Berry auch für den guten Zweck des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen mit Designer Michael Kors zusammen: „Ich mache das jetzt schon seit 25 Jahren. Ich warb für Produkte und Kleidungsstücke toller Marken. Aber es waren fremde Brands und nicht meine eigenen. Ich habe mich nun dazu entschieden, selbst Unternehmerin zu werden und mein eigenes Ding durchzuziehen.“