Nicht nur fürs Fitnessstudio
/ 05.01.2015Stella McCartney bringt wieder gemeinsam mit Adidas eine von ihr entworfene Kollektion heraus, hat sich dabei dieses Mal aber an ihren jüngeren Fans orientiert, auch preislich. Am 15. Januar 2015 kommen die sportlichen Teile, die sich auch für den Alltag eignen sollen, in die Shops.

Stella McCartney
Stella McCartney hat eine neue, jüngere Kollektion für Adidas entworfen. Die 43-Jährige, die seit über einem Jahrzehnt mit der Sportbekleidungsmarke für „Adidas by Stella McCartney“ zusammenarbeitet, wird ihre StellaSport-Entwürfe am 15. Januar 2015 herausbringen. Diese sind für junge Frauen gedacht, die ihre Sportsachen nicht nur im Fitnessstudio, sondern auch im Alltag ausführen möchten.
Die Tochter von Paul McCartney erklärte gegenüber Women’s Wear Daily: „Die Kollektion führt das Stella-Mädchen vom Campus zum Club und findet eine Verbindung zwischen Sport und Technologie, ohne den Style zu opfern. Es gibt charakteristische Teile, wie unsere sich selbst schnürenden Sneakers, die Individualität verleihen. Diese Stücke sind designt, um unser Leben zu ergänzen und um zu verdeutlichen, dass Mode und Sporttechnologie ein großer Teil unseres Lebens und unseres Kleiderschrankes bleiben werden. Das ist die Haltung, die wir vermitteln möchten.“
Die Linie umfasst BHs, Leggings, Schuhe sowie Accessoires und kann neben Adidas auch bei Topshop und Nordstrom erstanden werden. Auch die Preise sind auf ein jüngeres Publikum ausgelegt und bewegen sich zwischen umgerechnet circa 17 und 85 Euro.
McCartney hat sich zudem mit Adidas zusammengetan, um die Ausstattung des britischen Teams für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro, Brasilien, zu designen. Sie hatte bereits die Kleidung des Teams für die letzten Sommerspiele 2012 in London, Großbritannien, entworfen und ein Insider verriet: „Stella war begeistert, dass man wieder an sie herangetreten ist, und hat sofort ‚Ja’ gesagt. Sie ist eine große Unterstützerin starker Frauen und möchte die Ausstattung der weiblichen Athletinnen sowohl feminin als auch dynamisch gestalten.“


