Naya Rivera steht zu ihrer Schönheitsoperation

  /  31.08.2016

Schauspielerin Naya Rivera unterzog sich bereits mit 18 Jahren einer Schönheitsoperation, zu der sie steht und die sie auch rund ein Jahrzehnt später noch für eine ihrer besten Entscheidungen hält.

Naya Rivera

Naya Rivera hält ihre Brustvergrößerung für die beste Investition. Die Schauspielerin („Glee“) gab all das Geld, das sie durch die Sendungen „The Royal Family“ und „Family Matters“ verdiente, aus, um sich bereits mit 18 Jahren die Brüste vergrößern zu lassen. „Ich ging zu allen meinen Lehrern und erzählte ihnen, dass ich fehlen würde. ‚Ich bekomme eine Schönheitsoperation’, berichtete ich ihnen fröhlich“, erinnerte sich die 29-Jährige in einem Auszug ihrer kurz vor der Veröffentlichung stehenden Memoiren „Sorry Not Sorry“. „Bei meinen neuen Brüsten ging es um Selbstbewusstsein, nichts Sexuelles. [...] Ich hatte noch nie mein Top für einen Jungen ausgezogen. Ich hatte nicht viele Gelegenheiten dazu, aber selbst wenn ich sie gehabt hätte, war mein BH immer mit Taschentüchern ausgestopft.“ Nach der Operation hätten ihr die Jungs in der Schule zu Füßen gelegen und auch noch zehn Jahre später ist sie sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung. „Die Leute haben viele Meinungen über Schönheitsoperationen. Aber zehn Jahre, nachdem ich mir die Brüste habe machen lassen, machen sie mich immer noch glücklich, wenn ich in den Spiegel schaue. Es sind wohl die besten 7.000 Euro, die ich je ausgegeben habe“, betont sie.

Doch ihre Brüste waren nicht das einzige Problem von Naya Rivera. Erst vor kurzem verriet sie, als Teenager unter Magersucht gelitten zu haben. „Zu der Zeit war ich in der zehnten Klasse und merkte, dass das, was als Spiel angefangen hatte, vielleicht etwas zu weit ging. Ich habe Essen unter allen Umständen gemieden. Wenn meine Mama mir ein Lunchpaket machte, habe ich es entweder in den Müll geschmissen oder irgendeine Ausrede gefunden“, gestand die Schauspielerin. Erst das Niederschreiben ihrer Erinnerungen habe ihr die Augen darüber geöffnet, was sie sich als Jugendliche mit dem Verzicht auf Essen antat.