Heidi Montag für eine Minute tot
/ 09.04.2018Heidi Montag war für eine kurze Zeitspanne tot, nachdem die 31-Jährige zehn kosmetische Operationen an einem Tag über sich ergehen ließ. Was sie mittlerweile von ihren eigenen Entscheidungen hält?

Heidi Montag
Heidi Montag war „für eine Minute“ tot, nachdem sie sich zehn kosmetischen Operationen an einem Tag unterzog. Der 31-jährige TV-Star hatte 2009 eine Reihe von Eingriffen, darunter eine Brustvergrößerung, eine Kinnreduktion und eine Brauenanhebung. Sich so oft unters Messer zu legen, kostete den ehemaligen „The Hills“-Star allerdings fast das Leben und bereitete ihr anschließend extreme Schmerzen. Sie erinnert sich nun gegenüber dem Magazin Paper: „Spencer dachte, er hätte mich verloren. Ich war für eine Minute tot. Nach solch vielen Operationen musste ich rund um die Uhr von einer Krankenschwester versorgt werden und Spencer wollte nicht von meiner Seite weichen. Ich war in einer Reha-Klinik und musste Demerol nehmen, um die Schmerzen auszuhalten, weil sie so extrem waren.“
Heidis Ehemann Spencer Pratt, mit dem sie den sechs Monate alten Sohn Gunner hat, wurde nach den Operationen mitgeteilt, dass sie „es nicht schaffen würde“. Nun rät Montag anderen dazu, sich nicht der Schönheit wegen unters Messer zu legen. „Meine Sicherheitsleute riefen Spencer an und sagten ihm ‚Heidis Herz hat aufgehört zu schlagen. Sie wird es nicht schaffen‘. Und das hätte wirklich leicht passieren können“, erinnert sich die 31-Jährige weiter. „Sich aufschneiden zu lassen ist nichts, was ich jemandem raten würde und Demerol ist nichts, womit man rumspielt. Daran ist Michael Jackson gestorben.“
Heute gibt Montag zu, dass ihre vielen Eingriffe ein „großer Fehler“ waren und sie glaubt, dass sie so viel an sich ändern wollte, weil sie einen Tiefpunkt in ihrem Leben erreicht hatte: „Viele positive Dinge entstanden daraus. Ich musste mich jeden Tag im Spiegel anschauen und zuschauen, wie ich heilte, und mich fragen ‚Was habe ich mir angetan? Wie bin ich hier gelandet? Was passiert?‘. Ich musste quasi diesen Tiefpunkt in meinem Leben erreichen, um zu realisieren, was mir wirklich wichtig war.“


