Gefangen im Feuerkessel
/ 09.10.2014Selena Gomez konnte sich bei ihrem ersten Besuch der Fashion Week in Paris mit dem dortigen Flair nicht so recht anfreunden. Die Sängerin hatte nicht mit einem so großen Ausmaß an Stress gerechnet und musste sich regelrecht abhetzen, um keine Show zu verpassen.

Selena Gomez
Selena Gomez fühlte sich durch den hektischen und eng gestrickten Ablaufplan der Fashion Week in Paris wie im Feuerkessel. Die Sängerin musste sich abhetzen, um mit dem hohen Tempo mithalten zu können, schließlich wollte sie auf keinen Fall die neusten Kollektionen ihrer Lieblingsdesigner auf den Laufstegen verpassen.
E! Online gegenüber erzählt sie: „Es war das erste Mal für mich. Man ist einfach mittendrin. Überall Stress, was vielleicht auch daran lag, dass ich relativ gegen Ende der Fashion Week vor Ort war. Ich wollte alles sehen, fotografieren und am besten auch gleich haben.“ Auch wenn sie zuvor selbst noch keine Fashion Week besucht hatte, hat sich Gomez bereits als Designerin versucht und ihre eigene Kollektion „Dream Out Loud“ für die US-Supermarktkette Kmart entworfen. Die 22-Jährige deutete außerdem an, dass sie vorhabe, ihr Fashion-Repertoire für junge Frauen Anfang 20 noch zu erweitern. „Ich habe meine Kollektion bei Kmart verkaufen können und ich bin mir sicher, dass es das Beste war, was ich machen konnte. Ich werde älter und versuche mich an neuen Herausforderungen. Ich hatte dabei unglaublich viel Spaß, sodass ich weitermachen will. Vielleicht jetzt für junge Frauen in meinem Alter.“


