First Lady unter Beschuss
/ 31.01.2013Nachdem sich Michelle Obama die Kritiken bezüglich ihres Stilwechsels zur Vereidigung ihres Mannes durchgelesen hatte, dürfte sie aufgeatmet haben, denn diese waren durchweg positiv. Doch nun fällt Karl Lagerfeld sein Urteil…

Karl Lagerfeld
Karl Lagerfeld ist wenig begeistert von dem neuen Look der US-amerikanischen Präsidenten-Gattin Michelle Obama. Die First Lady präsentierte sich bei der offiziellen Vereidigung ihres Mannes Barack Obama mit einer neuen Frisur, für die sie, wie auch für ihre Kleiderwahl, medial mit positiver Resonanz bedacht wurde. Anders sieht das Lagerfeld. Nach Meinung des gebürtigen Hamburgers war der Stilwandel schlicht „eine schlechte Idee.“
Gegenüber dem französischen Radiosender Canal Plus machte der Designer seinem Unmut Luft und sagte: „Ich verstehe den Wechsel der Frisur nicht. Offen gesagt, das mit dem Pony war eine schlechte Idee. Er ist ganz einfach nicht gut.“ Trotz der Meinungsverschiedenheit bei Obamas Haarpracht ließ Lagerfeld nicht unerwähnt, dass er von der 49-Jährigen ansonsten sehr angetan sei – er „verehre“ sie sogar.
Entgegen Lagerfelds Ansichten zu Obamas Pony, erntete die zweifache Mutter überaus positive Reaktionen zu ihrem Outfit bei der feierlichen Veranstaltung. Zusammen mit ihrer Familie habe sie mit der Stilwahl ein „wundervolles Vorbild für Amerika und den Rest der Welt“ geliefert, ereiferte sich nach der Zeremonie Simon Collins von der Parsons New School for Design.


