Eine „urkomische“ Auszeichnung

  /  03.01.2013

Als Emma Stone zur bestgekleideten Frau gewählt wurde, bewies sie Bodenständigkeit und reichte das Kompliment weiter. Denn wie viele bekannte Persönlichkeiten, bestimmt auch die Schauspielerin nicht allein über ihre Garderobe.

Emma Stone

Im vergangenen Jahr wählte das Modemagazin Vogue Emma Stone zur bestgekleideten Frau – für die Geehrte offenbar ein Grund zum Lachen. „Urkomisch“ findet die Schauspielerin die Auszeichnung als Stil-Ikone, weiß sie doch, wem sie ihren Look zu verdanken hat. „Es war einfach urkomisch. Ich meine, ich habe eine Stylistin und sie ist die treibende Kraft hinter allem, was ich in den vergangenen Jahren auf dem roten Teppich getragen habe“, erzählt Stone gegenüber dem Magazin Glamour.

„Sie weiß, dass ich mich niemals wie eine Märchenprinzessin kleiden würde – mit viel Glitzer, oder irgendwas, das mich wie eine viktorianische Puppe aussehen lassen würde. Wenn ich das tragen könnte, ohne auszusehen wie Dakota Fanning als sie acht war, dann vielleicht, aber ich sehe damit einfach nicht gut aus.“

Neben ihrer Stylistin rühmt die 24-Jährige zudem ihre Mutter Krista dafür, ihr immer mit gutem Rat zur Seite gestanden zu haben, während sie erwachsen wurde. „Als ich ein Teenager war, trugen alle coolen Mädchen ihre Pyjamahosen in der Schule. Meine Mutter hatte mir das nicht erlaubt – auch nicht, meine BH-Träger herausgucken zu lassen“, fährt Stone fort, die sich mit ihrem Körper glücklich schätzt. Auch kleine Fehler bereiten der Schauspielerin kein Kopfzerbrechen. „Jeder hat Stellen an seinem Körper, die er nicht mag. Der Gedanke daran raubt mir aber keineswegs den Schlaf“, betont die Amerikanerin.