Eine Sekunde des Lebens einfangen

  /  03.09.2013

Helena Christensen möchte künftig lieber hinter als vor der Kamera stehen. Auch wenn sich ihrer Meinung nach die beiden Bereiche Modeln und Fotografie gut ergänzen, übt vor allem letzterer eine besondere Faszination auf sie aus…

Helena Christensen

Helena Christensen möchte lieber ihrem neuen Hobby, der Fotografie, nachgehen und verrät, dass Fotos schon immer eine besondere Bedeutung in ihrem Leben hatten. Die 44-Jährige, die in den letzten Jahren einige Erfahrungen in der Fotografie sammelte, würde ihr neue Leidenschaft ihrer Model-Karriere vorziehen und betont: „Wenn es weiter geht wie bisher, dann ist es die Richtung, in die ich gehe. Ich bin immer noch überwältigt, wie man eine Sekunde des Lebens einfangen und sie für immer behalten kann. Ich sitze mit meiner Großmutter zusammen und schaue mir all ihre Fotos an, die sie in ihrem Album über Jahre hinweg gesammelt hat. Fotografie war in meinem Leben immer bedeutend. Auf der einen Seite habe ich diesen verrückten, großartigen, interessanten Job als Model. Auf der anderen Seite bin ich eine Fotografin. Diese beiden Dinge ergänzen sich ganz gut“, erklärt das Supermodel.

Unterdessen hat Christensen ihre eigene Handtaschenkollektion für die Marke Kipling designt. Gegenüber der Metro berichtet sie: „Seit ich 20 bin trage ich Kipling-Handtaschen, wenn ich reise. Als sie mich gefragt haben, ob ich mit ihnen zusammen arbeiten möchte, dachte ich, es wäre cool, den Taschen, mit denen ich selbst reise, meine persönliche Note zu verleihen. Ich bin schon so lange in dem Business, dass es großartig ist, eine allumfassende Erfahrung zu machen. Mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, meinen Horizont zu erweitern und von der anderen Seite des Business zu lernen, über den technischen Teil, das gibt mir eine ganz andere Sicht.“