Eine gelungene Fusion?
/ 16.06.2015Burberry versucht sich an der Fusion zweier Geschäfte und hat in seinem Flagship-Store in London ein Café eröffnet, in dem die Welt des Labels in einem geselligen Umfeld genossen werden können soll. Namensgeber war der Gründer des Unternehmens.

Christopher Bailey
Burberry hat ein Shop-in-Shop-Café in London eröffnet. Inmitten des 2012 gestarteten Flagship-Stores auf der Regent Street ist seit dem letzten Wochenende auch ein Café zu finden, benannt nach dem Firmengründer Thomas Burberry. Das „Café Thomas’s“, beeindruckt mit schwarz-weißen Marmorfußböden und hohen Fenstern, wartet mit britischen Spezialitäten auf und verteilt sich auf zwei Ebenen. Der Kreativdirektor Christopher Bailey beschrieb das Café als „einen Ort, wo unsere Kunden sich entspannen und die Welt von Burberry in einem geselligen Umfeld genießen können.“ Ab sofort kann dort der 5-Uhr-Tee eingenommen sowie Spezialitäten wie Austern, Hummer oder geräucherter Lachs mit Rührei genossen werden.
Der Flagship-Store selbst wird um eine Geschenkabteilung erweitert. Decken, Kissen, Schreibwaren und Spiele werden hier zu finden sein. Hinzu kommt, dass das britische Luxuslabel seinen Kunden anbietet, die Präsente vor Ort zu verpacken und mit Monogrammen versehen zu lassen.
Im Rahmen der London Collections: Men-Veranstaltung hatte das Modehaus am 15. Juni dieses Jahres seine Präsentation mit einem Orchester untermalt, neben Burberry wurden auch Jimmy Choo und Paul Smith gezeigt.


