Die volle Kontrolle
/ 11.02.2013Meinungen ändern sich – war Adam Levine früher dagegen, dass Promis Parfüm auf den Markt bringen, hat er dies nun selbst getan. Bestätigung suchte er in der Damenwelt, außerdem gab’s eine ganz bestimmte Bedingung…

Adam Levine
Adam Levine, der sich einst als Verfechter eines Verbots für Promi-Düfte hervortat, kreierte ein Parfüm namens 222, stellte dabei aber die Bedingung, dass er in kreativen Fragen den Hut aufhat. „Ich wäre nicht in der Lage gewesen, das zu tun, wenn ich nicht die volle kreative Kontrolle gehabt hätte“, erklärt er. „Andernfalls wäre es als etwas entstanden, bei dem ich nicht komplett dahinter stehen könnte und ich würde jetzt als absoluter Idiot dastehen.“
Bei der Erschaffung seines ersten Parfüms suchte der Sänger die größtmögliche Bestätigung aus der Damenwelt, wie er gegenüber dem People-Magazin verriet: „Ich holte die Meinung von jeder Frau ein, die ich finden konnte. Es ist ein sehr subtiler Duft, nicht etwas, das einen Raum komplett mit seinem Geruch überwältigt“, beschreibt der 33-Jährige weiter. „Mir gefällt die Vorstellung von einer notwendigen Annäherung – dass man sich zunächst mal nahe kommen muss, um wirklich etwas zu riechen und es wirklich zu erleben.“
Von der Qualität seines Duftes ist Levine so überzeugt, dass er selbst zu seinen größten Anhängern gehört. „Ich bin stolz“, verkündet er, „dass ich sagen kann, dass ich den Duft liebe und dass ich ihn auch selbst trage.“


