Die Macht der Farbe
/ 29.01.2013January Jones musste am eigenen Leib erfahren, welche Macht die Haarfarbe haben kann. Sowohl die Wirkung auf andere Menschen als auch die der Chemie auf ihre Haare, hatte die Schauspielerin unterschätzt.

January Jones
January Jones musste sich für ihre Rollen schon häufig die Haare färben, nun kämpft sie mit den Folgen. „Ich hatte schon jede Farbe drauf und langsam fallen mir die Haare büschelweise aus“, berichtet die Darstellerin aus „Mad Men“ und „Unknown Identity“. Ein Farbwechsel war auch für ihren aktuellen Streifen „Sweetwater“ nötig. „Ich war in dem Film blond, rothaarig und mit Extensions, dann wieder blond, dann schwarz und jetzt erneut blond“, zählt Jones auf und resümiert: „Ich muss mir eine Glatze rasieren und eine Perücke tragen.“
Ein Favorit hat sich bei der bunten Palette an unterschiedlichen Farben schließlich auch herauskristallisiert, auch wenn das eigentliche Ereignis für Jones das Färben selbst ist. „Es gefiel mir immer – unabhängig von der Farbe. Aber man fühlt sich mit unterschiedlichen Farben immer anders, ich bevorzuge jedoch blond. Mein Sohn erkennt mich, wenn ich auf Fotos blond bin – dann sagt er ‚Mama’.“
Und auch in der Öffentlichkeit macht die Farbe offenbar einen Unterschied. Gegenüber der Grazia Daily berichtet das frühere Model: „Ich wurde nicht anders behandelt als ich rothaarig war, aber als ich für ein paar Monate schwarze Haare hatte, war ich plötzlich wie unsichtbar. Nicht nur als Promi, auch für meine Freunde und Familie. Ich dachte immer: ‚Kommt schon Leute, ich bin es.’“


