Der natürlichen Schönheit beraubt
/ 05.06.2013Lily Aldridge zeigt sich nicht gerade begeistert, wenn ihr Körper mit Photoshop verfälscht wird. Ein wenig Bildbearbeitung sei ja in Ordnung, aber insbesondere das Verändern eines bestimmten Körperteils sorgt bei ihr für Aufregung…

Lily Aldridge
Lily Aldridge hat sich gegen den Einsatz von Bildbearbeitungsprogrammen ausgesprochen. Das Victoria’s Secret-Model findet sogar, dass die nachträgliche Verschönerung am Computer verboten werden sollte – weiß sie doch, dass das Ergebnis selten positiv ausfällt. „Ich mag Photoshop wirklich nicht. Wenn man alles bearbeitet, denkt man irgendwann plötzlich: ‚Das bin nicht mehr ich’“, betont Aldridge in der Huffington Post. Sie weiß: „Es raubt einem die natürliche Schönheit.“
Damit stimmt die 27-Jährige in die Kritik von Kollegin Gisele Bündchen ein, die bereits kürzlich monierte, Bildbearbeitung zerstöre das, was eine Frau „einzigartig und schön“ mache.
Dabei wurde bei Bildern von Aldridge oft genug nachgeholfen, wie sie weiter verrät. „Ich glaube, Gisele sagte so etwas wie, es gebe dann keine Rohheiten mehr – wie kleine Eigenarten. Ich zum Beispiel habe eine Zahnlücke, die sie manchmal einfach wegmachen. Dann denke ich aber, ich mag meine Zähne. Die gehören zu mir. Ein bisschen Bearbeitung ist ja in Ordnung, aber dreht nicht gleich durch.“


