Birgit Schrowange: Das sagt sie zu den Fake-Vorwürfen

  /  25.10.2017

Moderatorin Birgit Schrowange ärgert sich über die Zweifel an der Natürlichkeit ihrer ergrauten Haare. Sie habe diese nicht gefärbt und benutze nicht mal ein Silbershampoo, verriet die 59-Jährige kürzlich.

Birgit Schrowange

Birgit Schrowange wehrt sich gegen die Vorwürfe, dass ihre grauen Haare gar nicht echt sind. Vor kurzem präsentierte die RTL-Moderatorin erstmals ihren grauen Schopf in der Öffentlichkeit. Ein Jahr lang trug sie eine Perücke, deshalb sorgte ihr plötzlich ergrautes Haupt bei einigen Zuschauern für Verwirrung. Nun erklärte Schrowange gegenüber der Gala, dass sie diese öffentlichen Zweifel „schon ein bisschen ärgern“: „Ich lese dann auch ‚Die sind ja gar nicht echt, die Haare. Die sind ja gefärbt und die sind ja blond‘. Natürlich, wenn man jetzt im Licht steht vor einer Fernsehkamera oder einer Fotokamera, dann schimmern die Haare immer ein bisschen anders.“ Sie betonte jedoch: „Ich kann nur sagen: Ich habe nichts gefärbt, ich habe keine Strähnen, ich benutze nicht mal ein Silbershampoo. Ich habe einfach schöne weiße Haare, mein Vater hat die auch. Das ist einfach genetisch bedingt und ich bin froh, dass ich nie wieder färben muss.“

Doch nicht nur auf ihre Haare, sondern auch auf ihr Gewicht ist die 59-Jährige stolz. „Ich habe ein Programm gemacht mit Weight Watchers. Ich habe mich nach den Punkten ernährt und habe tatsächlich acht Kilo abgenommen und das möchte ich auch gerne halten – mal gucken“, verriet sie. Hat sie denn keine Angst, in der kommenden Weihnachtszeit den süßen Leckereien zu verfallen? „Also bei mir ist die Gefahr, dass ich von allem immer zu viel esse. Das Zwischendurch-Naschen habe ich mir abgewöhnt. Natürlich schlage ich hin und wieder auch über die Stränge, aber ich beschäftige mich bewusst mit Ernährung und dadurch bekomme ich das ganz schnell auch wieder in den Griff. Dann mache ich zwei, drei Tage Schmalheits-Küchen-Meister und dann geht es auch wieder.“