Ashley Greenes modische Fauxpas
/ 19.04.2012Auch Promis sind nicht immer stilsicher und begehen hier und da mal modische Fehltritte – und diese sind gleich viel weniger schlimm, wenn die Stars und Sternchen im Nachhinein dazu stehen, sich bei der Kleider- oder Make-up-Wahl vergriffen zu haben. Ashley Greene tut jetzt genau das.

Ashley Greene
Ashley Greene hat in Sachen Style bereits diverse Fehltritte begangen, verrät die „Twilight“-Schauspielerin jetzt. Besonders das richtige Auftragen von Selbstbräuner musste sie erst lernen. „Es ist richtig übel, Selbstbräuner auf dem gesamten Gesicht zu verteilen, das wird zu dunkel. Wenn man in der Sonne ist, dann scheint sie normalerweise auf die Wangen, die Nasenspitze und die Stirn, nicht auf das ganze Gesicht“, gesteht die 25-Jährige im Interview mit Stylelist.com.
Auch ihre Mähne musste unter zahlreichen Experimenten leiden. „Meine Haare waren schon jede Farbe auf Erden, manche waren gut und manche schlecht“, erinnert sie sich lachend. „Ich glaube, der größte Fehler, den ich jemals begangen habe, war, als eine meiner Freundinnen mir riet: ‚Du solltest deine Haare einfach mit einem Bügeleisen glätten’. Sie sahen überhaupt nicht gut aus und waren einfach stockgerade. Ich war wahrscheinlich um die 14, als ich das machte.“
Ashley verrät außerdem, dass sie damals „ganz und gar zu viel Haargel benutzte“, was alles andere als vorteilhaft aussah. „[Mein Haar] war höchst entflammbar und extrem hart. Es fühlte sich an, als ob man es durchbrechen könnte.“
Mittlerweile hat die Hollywood-Schauspielerin ihre Lektion aber gelernt und kennt einige Beauty-Tricks. Dazu zählt auch die Betonung ihrer Augenbrauen: „Das ist eines der besten Dinge, die ich gelernt habe: Deine Augenbrauen rahmen wirklich dein Gesicht. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf dein Gesicht. Als ich jünger war, zupfte und wachste ich sie. Ich weiß nicht mal, was ich mir dabei dachte.“ Generell liebt es die Amerikanerin natürlich. „Ich glaube, es ist gefährlich, sich zu sehr daran zu gewöhnen, Make-up zu brauchen“, ist Greene überzeugt. „Man verliert sich in gewisser Weise selbst und denkt nicht mehr, dass man ohne hübsch ist. Es verursacht diese ganze Abwärtsspirale.“


