Die Herbst/Winter-Kollektion 2011/12 „Best of the Best“ von Levi’s will vor allem durch hochwertige Waschungen und die Rückbesinnung auf alte Markenwerte wie Langlebigkeit, Einfachheit und die Kunst des Handwerks punkten. Das Label setzt daher auf klare Linien, verzichtet auf Schnörkel und spielt wieder mit den Vorzügen der Classic-Line, der ein optisches Upgrade verpasst wurde. Die Basis-Waschungen erscheinen in Indigo-Abstufungen, so wirken gewaschene Rinse-Denims wie von Salzwasser angegriffen und bekommen einen Outdoor-Charakter.
Die Kollektion unterteilt sich in drei Themen, die jeweils einen eigenen Liefertermin mitbringen. Während in der ersten Linie der Marine-Look in Verbindung mit einem authentischen Workwear-Style den Ton angibt, fokussiert das zweite Thema die Natur-Workwear eines Jägers, Waldarbeiters oder Holzfällers. Dittes Leitthema ist ein cleaner, rockiger und düsterer Style.
Farblich dominieren ein gewaschenes Rot, Purple und Pink die Frauen-Range. Das Männer-Sortiment spielt mit diversen Farbpaletten wie Blau-Weiß und Rot-Orange. Auch Karos und ausgefallene Prints dürfen nicht fehlen. Motive wie Pinsel, Malkästen, aber auch Schiffe und Meerestiere schmücken die Modelle - je nach Thema. Sie alle wollen dem Träger ein Gefühl von „Handmade“ vermitteln, weswegen die meisten Prints per Linoliumdruck aufgebracht wurden.
Levi’s lässt in seiner Kollektion auch die Klassiker nicht außer Acht und bringt Hosenmodelle wie die „501“ und „505“ sowie das Trucker-Jacket „Type 2“ in einem global vereinheitlichten Design. Darüber hinaus sollen einige Modelle für Frauen, ob geknöpfter Arbeitsanzug oder sexy Boyfriend-Overall, wesentlich modischer werden. Bei der Männer- wie bei der Frauen-Range wird der Bereich der Non-Denims erweitert. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf Strickjacken in verschiedenen Formen und Materialien mit Kaschmir-Anteil.
Die Kollektion kann noch bis März 2011 geordert werden, die Auslieferungen erfolgen in drei Etappen: von Juli bis August 2011, von September bis Oktober und von November bis Dezember. Einkaufspreise werden von Seiten des Unternehmens nicht genannt.
