What About Shoes: Planung schreitet voran

  /  05.11.2013

Die im Februar 2014 debütierende Messe What About Shoes macht Fortschritte – unter anderem stehen erste Namen fest…

Die Veranstalter Ben Hering und Miro Neumann

Seit dem 1. November hat die What About Shoes mit der Selektion der Brands für die erste Ausgabe der Messe im Berliner Postbahnhof vom 21. bis zum 23. Februar 2014 begonnen. Bislang fanden laut Veranstalter Gespräche mit über 150 Marken und Vertriebsagenturen statt; mit dabei seien bislang unter anderem Fred de la Bretonère, Fretons, Shabbis Amsterdam, Rokin, Ludvig Berlin, Shoestar, Greenboots, Nobrand, ShuShu, Floris van Bommel und Fitwear.

Die Veranstaltung, die sich vor allem auch an Newcomer richtet, bietet insgesamt 3.000 qm Ausstellungsfläche, wobei die Standgrößen zwischen 9 und 36 qm variieren – mit Fokus auf 9 bis 18 qm, heißt es auf Anfrage. Dabei sei es möglich, sowohl vorgefertigte Standmodule zu buchen, sich aber ebenso mit einem eigenen Design zu präsentieren. Die ausstellenden Marken kämen neben Deutschland vor allem aus Skandinavien und Süd-/Westeuropa. Die Messe will in erster Linie Einkäufern aus dem Fashion-Einzelhandel und weniger dem klassischen Schuhhandel eine Plattform präsentieren.

Zeitgleich mit der Fachmesse werden erstmals die Berlin Shoe Days stattfinden, die die Hauptstadt „zur perfekten Bühne“ für Aktionen wie Produkt-Launches, Fashion Shows, Model-Competitions und Charity-Veranstaltungen machen sollen. Zudem soll es Workshops und Ausstellungen, unter anderem in Kooperation mit dem Virtual Shoe Museum, geben. So will man Designer, Händler, Endverbraucher und Meinungsmacher zusammenbringen. Darüber hinaus wird das kreativste Label des Jahres beziehungsweise der spannendste Jungdesigner mit dem Berlin Shoe Days-Award ausgezeichnet.

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