Vente-Privee visiert nach einem Umsatz von 1,3 Mrd. Euro im Jahr 2012 für 2013 einen solchen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro an. Dabei spielt der deutsche Markt für das Unternehmen eine wichtige Rolle – auch wenn sich das Geschäft hierzulande langsamer entwickle als auf anderen Märkten. Gründer und CEO Jacques-Antoine Granjon erklärt: „In einer Zeit, in der alles auf Kurzfristigkeit ausgelegt ist, planen wir langfristig. Wir wollen unsere deutschen Kunden zufrieden stellen – ein langfristiges Vertrauensverhältnis ist wichtig, und dafür stehen wir.“
Für alle acht Länder, in denen das Unternehmen vertreten ist – Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, UK, Österreich, Deutschland und die Niederlande – zieht Granjon insgesamt ein positives Resümee, was nicht zuletzt auf neue Services zurückzuführen sei. So startete unter anderem im September dieses Jahres hierzulande das Projekt „OneDay“, in Frankreich das Thema „Reisen“. „Wir testen etwas im Kleinen und wenn es gut funktioniert, bauen wir den Service aus und bieten ihn allen unseren Mitgliedern an“, so Granjon.
Rund 2.000 Mitarbeiter sind in Europa für Vente-Privee tätig, davon 83 in der deutschen Zentrale; zum Start vor zwei Jahren waren es fünf. In 2014 soll es nun rund 30 weitere Neueinstellungen geben.
Vente-Privee peilt 1,5 Mrd. an
/ 29.10.2013Das Jahr 2013 will Vente-Privee erneut mit einem Umsatzplus abschließen; in 2014 soll zudem das deutsche Team erweitert werden…

Jacques-Antoine Granjon
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