The Gallery Berlin: erfolgreiches Konzeptdebüt

  /  17.01.2014

Mit dem neuen Konzept hat die The Gallery Berlin gleich mehrere verschiedene Bereiche unter einem Dach vereint, dieses wolle man auch weiterhin verfolgen…

Vom 14. bis zum 16. Januar 2014 ging die The Gallery Berlin zum zweiten Mal in den Räumlichkeiten der Opernwerkstätten, aber zum ersten Mal mit dem veränderten Konzept, dem neuen Segment ‚Not Couture. Hot Couture’, an den Start. 60 junge Brands präsentierten dort ihre Neuheiten aus den Segmenten Lifestyle, Beauty und Accessoires und konnten diese im Rahmen der Shopping Night am zweiten Messetag zudem rund 1.000 Endkonsumenten zeigen.

„Das Konzept ‚Not Couture. Hot Couture‘ Fashion meets Lifestyle, neben den Lifestyleprodukten auch junge internationale Designer aus Osteuropa zu präsentieren, hat funktioniert. Angebot und Nachfrage haben sich wie erhofft getroffen und ich freue mich sehr, dass unsere Überlegungen so aufgegangen sind“, resümiert Ulrike Kähler, Project Director National Trade Shows der Igedo Company. Man wolle das Konzept auch künftig weiterführen, berichteten Kähler sowie Philipp Kronen, Managing Director der Igedo, im Gespräch mit 1st-blue.

Neben dem bewährten Ausstellerportfolio für Contemporary Design auf der ersten Etage der Location sollen insbesondere neue Kollektionen der Jungdesigner aus Russland und Polen für Zuspruch gesorgt haben. Die Zusammenarbeit mit dem polnischen Institut und der Abteilung für Handel und Investitionen der Botschaft der Republik Polen habe auf allen Ebenen so reibungslos funktioniert, dass man diese auch künftig gern ausbauen und intensivieren wolle, hieß es weiter. Auf Nachfrage bemerkte Kronen zwar, dass man in fernerer Zukunft auch über wechselnde Landespatenschaften nachdenken könne, zunächst wolle man den Weg mit Polen und Russland an Veranstalterseite jedoch weiter gehen. Unterstützung erhielt die Messe unter anderem durch den Designer Dawid Tomaszewski, der als Schirmherr fungierte, sowie durch den polnischen Botschafter Dr. Jerzy Marganski, der das Schauenprogramm mit einer Laudatio eröffnete.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Showfloor Berlin, welche die Catwalk Area der Opernwerkstätten am ersten Messetag mit sechs verschiedenen Shows unter anderem von Nix Berlin, Prototype Schumacher oder Battenberg-Cartwright nutzten, soll auf positive Resonanz gestoßen sein. So wolle man an der Idee, den zweiten Messetag als Showtag der Igedo Company zu konzipieren, festhalten. „Für diese Ausgabe der The Gallery Berlin hatten wir einige Innovationen im Fokus. Unsere Erwartungen an die Besucherzahlen wurden mit 3.100 Fachbesuchern mehr als erfüllt“, so Kronen. Insbesondere die Atmosphäre im oberen Teil der Opernwerkstätten sei fulminant gewesen. Mit den drei verschiedenen Bereichen – den Schauen im Dachgeschoss, dem Ausstellerbereich im mittleren Segment und der Lifestyle-Area im Erdgeschoss – verbinde man, was zunächst nicht offenkundig „zusammen gehört“, man setze jedoch genau auf diese bisher einzigartige Mischung im Rahmen der Berliner Messen.

Die nächste Ausgabe der The Gallery Berlin findet vom 8. bis zum 10. Juli 2014 in den Opernwerkstätten statt.

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