Sinn unterm Schutzschirm

  /  29.04.2020

Die Modehandelskette Sinn begibt sich unter den Schutzschirm. Ein entsprechendes Insolvenzverfahren wurde bereits eröffnet. Grund sei…

Die Modehandelskette Sinn hat ein Schutzschirmverfahren beantragt; Grund seien die Umsatzeinbrüche durch die Corona-Pandemie. Das Amtsgericht Hagen hat bereits ein entsprechendes Insolvenzverfahren eröffnet. Seit dem Shutdown im März dieses Jahres soll Sinn rund 33 Mio. Euro Umsatz verloren haben.

Sinn geht damit zum dritten Mal in die Insolvenz, zuletzt hatte das Unternehmen im September 2016, damals noch unter dem Namen SinnLeffers, einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung eingereicht, das zuständige Amtsgericht in Hagen hatte selbiges rund zehn Monate nach Antragstellung aufgehoben.

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