Das dänische Label Sand startet einen zweiten Versuch und kehrt ab Frühjahr/Sommer 2014 nach zwei Saisons wieder auf den deutschen Markt zurück. Das Label gab sein Debüt im Juli 2013 auf der Panorama in Berlin.
„Es ist der richtige Zeitpunkt für die Rückkehr auf den deutschen Markt. Wir sind nach drei Jahren erfolgreicher Arbeit in den USA jetzt an einem Punkt angelangt, an dem wir mit den besten Voraussetzungen nach Deutschland zurückkehren. […] Ich bin weiterhin überzeugt davon, dass die herausragende Kooperation mit der Panorama dazu führen wird, dass die Händler von dem neuen Auftritt von Sand begeistert sind“, so Inhaber Soeren Sand.
Nachdem der Fokus vor fünf Jahren auf dem kanadischen und vor drei Jahren auf dem amerikanischen Markt lag, konnte für die Erschließung der D.A.CH.-Region nun die Agentur Ben And The Brand Band als Vertriebspartner gewonnen werden. Eigene Stores sind vorerst nicht geplant, Shop-in-Shop-Lösungen sowie Corners soll es jedoch geben, heißt es auf Nachfrage. Aktuell zeigt das Brand hierzulande die Kollektionen im Münchener und im Düsseldorfer Showroom. Weltweit gibt es bereits 65 Stores in Kanada und rund 120 Shops in den USA, darunter ein Flagship-Store im New Yorker Kaufhaus Saks.
Die Philosophie hinter den Kollektionen der Marke ist es, eine Balance zwischen neo-klassisch und anspruchsvoll zu finden, die zugleich einen gewissen Grad an Experimentierfreude präsentiert. Jede Kollektion ist in verschiedene Linien aufgeteilt: Für Herren gibt es das sophisticated Red Carpet, das formelle Black Label und das Pink Label. Frauen können zwischen zwei Linien wählen: dem Black Label – moderne Mode mit femininer Attitüde und dem Pink Label, der Heritage-Linie. Eine Accessoire-Kollektion, darunter Lederwaren, aber auch Schuhe, rundet die Range ab. Die Marke folgt dem Kollektionsrhythmus von zwei Haupt- sowie zwei Pre-Kollektionen. Die Preise variieren von 40 bis 65 Euro für Knitwear, zwischen 190 und 240 Euro für Anzüge. Schuhe bewegen sich preislich auf einem Niveau von 90 bis 130 Euro.
