Romano Spa muss umstrukturieren

  /  10.12.2013

Der Mutterkonzern von Meltin’Pot hat ein Vergleichsverfahren zur Abwendung einer Insolvenz eingeleitet. Vor allem die Produktion spürt die Auswirkungen…

Die Romano Spa, die hinter dem italienischen Label Meltin’Pot steht, will einen Restrukturierungsplan umsetzen, der weit reichende Veränderungen mit sich bringt. Das Unternehmen hatte kürzlich ein Vergleichsverfahren zur Abwendung der Insolvenz und zur Sicherung des Geschäftsbetriebes eingeleitet; 180 von 260 Mitarbeitern haben ihre Kündigung bekommen, ein Großteil von ihnen war im Bereich Produktion beschäftigt, der im Zuge der Neustrukturierung deutlich geschmälert werden soll, erklärt Augusto Romano gegenüber 1st-blue. Ob und inwieweit weitere personelle Veränderungen angegangen werden müssen, bleibe abzuwarten.

Die Problemlage des Unternehmens sieht er in der generell aktuell schwierigen Marktlage und in dem Rückgang der Private Label-Aufträge; der Hauptgrund für die Umstrukturierung liege in dem Ziel begründet, sich künftig verstärkt auf das eigene Label Meltin’Pot zu konzentrieren, berichtet er weiter.

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