Puma mit Umsatzminus

  /  20.02.2014

2014 soll die Trendwende der Geschäftsentwicklung sein, betonte Puma-Chef Björn Gulden, nun muss man jedoch erst einmal den Umsatzrückgang in 2013 verdauen…

Puma-CEO Björn Gulden, der bereits in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2012/13 deutliche Gewinneinbußen hinnehmen musste, konnte trotz der Einmalaufwendungen von rund 130 Mio. Euro im letzten Quartal keine positiven Abschlusszahlen für das Unternehmen vorweisen. So verringerte sich der Umsatz um 8,7% auf rund 3 Mrd. Euro. Im Bereich Footwear musste der Konzern ein Minus von 8,6% auf 1,37 Mrd. Euro, im Segment Bekleidung von 1,2% auf 1,06 Mrd. Euro hinnehmen. Deutliche Einbußen gab es mit 9,7% auf 549 Mio. Euro darüber hinaus bei den Accessoires.

Obwohl der Nettogewinn um fast 93% schrumpfte, konnte für das Gesamtjahr eine Summe von 5,3 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Das gesamte operative Ergebnis vor Steuern fiel um fast ein Drittel auf 191 Mio. Euro (291 Mio. Euro im Vorjahr). 2014 soll für Puma die Trendwende der Geschäftsentwicklung sein, hatte Björn Gulden im November 2013 betont. Das Unternehmen wolle im laufenden Geschäftsjahr wieder profitabel werden. „2013 war ein herausforderndes Jahr für Puma und es besteht kein Zweifel daran, dass Pumas Markenbegehrtheit gesteigert, die Absatzprobleme behoben und die Vertriebswege verbessert werden müssen“, so Gulden.

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