Puma setzt sich für die Umwelt ein und startet das Projekt „Bring Me Back“. Im Zuge dessen hat die Herzogenauracher Firma in Zusammenarbeit mit dem Recyclingunternehmen I:CO Behälter in den deutschen Stores und Outlets des Labels aufgestellt, um Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, ausgediente Schuhe, Textilien und Accessoires dort abzugeben.
Mit dem Programm will man Konsumenten für die Wiederverwertung von Sportlifestyle-Produkten sensibilisieren, das globale Abfallvolumen verringern und so einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Getragene Textilien, egal welcher Marke, werden gesammelt; die in tragfähigem Zustand weiterverwendet und die übrigen für die Herstellung von Rohstoffen genutzt oder zu neuen Produkten recycelt.
Die Initiative ist laut Puma ein weiterer Schritt in Richtung des langfristigen Ziels, einen geschlossenen Kreislauf für Materialien zu schaffen. „Wir wollen das begehrteste und nachhaltigste Sportlifestyle-Unternehmen weltweit werden und daher entwickeln wir fortwährend Lösungen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern“, so Franz Koch, CEO von Puma. „‚Bring Me Back’ ist das erste Programm, mit dem wir auf die Reduzierung der enormen Abfallmengen abzielen, die am Ende des Lebenszyklus von Sportlifestyle-Produkten entstehen. Diese werden häufig im Hausmüll entsorgt und enden auf Deponien oder in Verbrennungsanlagen.“ Voraussichtlich im Januar 2013 soll die Initiative weltweit eingeführt werden.
Puma: „Bring Me Back“
/ 17.04.2012Bei Puma können ab sofort ausgediente Schuhe und Kleidung – unabhängig von welchem Label – abgegeben werden. Um Abfall zu reduzieren, hat das Unternehmen Recyclingbehälter in den Stores und Outlets aufgestellt.

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