Potenzielle Investoren für Bree

  /  05.08.2019

Das Insolvenzverfahren über die Bree Collection GmbH wurde eröffnet. Mehrere Interessenten sollen ihr Interesse an der Marke bereits bekundet haben…

Das Amtsgericht Hamburg hat das Insolvenzverfahren über die Bree Collection GmbH eröffnet. Auf den laufenden Geschäftsbetrieb soll dies keinerlei Auswirkungen haben. Im eröffneten Verfahren können nun die Gläubiger ihre Forderungen anmelden. Die Mitarbeiter erhalten weiterhin ihre Löhne und Gehälter, von nun an allerdings wieder direkt vom Unternehmen; in den vergangenen drei Monaten erhielten sie ihre Bezüge in Form einer Insolvenzgeldvorfinanzierung.

Aus verfahrenstechnischen Gründen wechselt Stefan Denkhaus, der im vorläufigen Verfahren als Sachverwalter tätig war, in die Rolle des Insolvenzverwalters. Die Begleitung des Verfahrens für das Unternehmen erfolgt weiterhin durch den Sanierungsexperten Jan Ockelmann von der Kanzlei SGP Schneider Geiwitz Nord. „Ich sehe gute Sanierungschancen und gute Möglichkeiten für einen erfolgreichen Neustart des Traditionsunternehmens. Wir sind auf einem guten Weg und werden alle Weichen dazu stellen. Die Chancen sind positiv“, betonen Ockelmann und Denkhaus. „Mehrere Interessenten haben ihr Interesse an Bree bekundet und konkrete Angebote abgegeben. Diese werden nun kurzfristig gemeinsam mit dem Gläubigerausschuss ausgewertet und die finalen Verhandlungen geführt.“

Ockelmann weiter: „Dank des bereits eingeleiteten Imagewandels und der damit verbundenen Marketingaktivitäten von Bree steht einer starken Positionierung der Traditionsmarke im Markt nichts mehr im Wege.“

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