Oy lanciert Bikini Wet Bags

  /  28.06.2023

Die Beach- und Surfwear-Marke Oy baut das Sortiment aus und fokussiert dabei den Nachhaltigkeitsgedanken: Die Bikini Wet Bags entstehen aus ausrangierten Materialien…

Das Beach- und Surfwear-Label Oy ergänzt das Accessoire-Sortiment um ein nachhaltiges Produkt: die wasserfeste Bikini Wet Bag made by Henni. Das funktionale, nachhaltige Material hat Oy im Austausch mit einer befreundeten Segelmacherin aus Kiel, die ihre eigene Marke Humble betreibt, gefunden. Die Bikini Wet Bags werden aus ausrangierten Segeln von Hand zugeschnitten und genäht, somit ist jedes Produkt ein Unikat. Das Gummiband besteht aus Stoffresten der Produktion des Oy-Badeanzugs „Kelt light“. Alle Nähte sind mit Kleber und einem Tape auf der Innenseite vernäht.

Der nasse Bikini kommt in die Wet Bag, die es in Schwarz oder in Gelb gibt, und wird beginnend mit der offenen Seite zusammengerollt und mit dem Gummiband verschlossen. Während Materialien aus recyceltem Plastik eine Beschichtung benötigen, damit sie wasserfest sind, zum Beispiel Polyurethan, und somit weniger nachhaltig werden, sollen die ausgemusterten Segel dieses Problem lösen. Die Idee zum Produkt entstand mit den Baumwolltaschen, die Oy in den Anfangstagen jeder Bestellung beigelegt hat, um Bikinis aufzubewahren oder andere Gegenstände zu verstauen. Für nasse Bikinis waren diese allerdings nicht geeignet.

In den neuen Bikini Wet Bags können auch die Oy-Kollektionen 2023 eingepackt werden. Die Signatures Linie umfasst Surf Bikinis, die so geschnitten sind, dass sie nicht verrutschen, während die Aesthetics Linie Halt mit Komfort und einer femininen Silhouette vereint. Die Signatures Range 2023 – „Spectrum of Summer“ – umfasst eine breite Palette an bewährten Stilen, von klassischen Triangel-Tops und sportlichen Bustiers bis hin zu knappen Bikinihosen und High-Waist-Optionen. Alle Bikinis und Badeanzüge sollen den Herausforderungen des Surfens und anderen Strandaktivitäten standhalten.

Gegründet wurde Oy im Jahr 2012 auf Bali und in der Schweiz, 2017 wurde ein zusätzliches Standbein in Berlin aufgebaut. Seit 2019 produziert ein kleiner Familienbetrieb in Portugal die Produkte unter fairen Arbeitsbedingungen und aus recycelten Garnen, die in Europa hergestellt werden.

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