Der amerikanische Konzern Oxford Industries Inc., zu dem auch Ben Sherman gehört, konnte Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2013/14 steigern. Im Vergleich zum Vorjahr stieg dieser um 7% von 855,5 Mio. auf 917,1 Mio. US-Dollar. Der Umsatz von Tommy Bahama legte um 11% auf 584,9 Mio. US-Dollar zu, der von Lilly Pulitzer um 13% auf 137,9 Mio. US-Dollar. Lanier Clothes verbuchte mit einem Anstieg von 107,3 Mio. auf 109,5 Mio. US-Dollar ebenfalls ein Plus.
Ben Sherman hingegen bleibt weiterhin das Sorgenkind des Unternehmens und muss einen Umsatzrückgang um 18% auf 67,2 Mio. US-Dollar hinnehmen. Der operative Verlust wuchs von 10,9 auf 13,1 Mio. US-Dollar. Dieser konnte immerhin im letzten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 4,5 auf 2,6 Mio. US-Dollar reduziert werden.
Der operative Gewinn von Oxford Industries stieg um 22% auf 84,7 Mio. US-Dollar, der Jahresüberschuss um knapp 45% auf 45,3 Mio. US-Dollar, bereinigt um Sonderfaktoren um 7,1% auf 46,4 Mio. US-Dollar.
Für das laufende Jahr wird ein Umsatz zwischen 980 Mio. und einer Mrd. US-Dollar erwartet und auch Ben Sherman sieht das Unternehmen auf dem Weg der Besserung: Für die Marke wird ein Wachstum im hohen einstelligen Prozentbereich sowie eine Reduzierung des operativen Verlustes um 4 bis 6 Mio. US-Dollar prognostiziert.
Oxford legt trotz Ben Sherman zu
/ 28.03.2014Auch wenn das vergangene Geschäftsjahr für Ben Sherman nach wie vor wenig zufrieden stellend lief – der Mutterkonzern konnte insgesamt zulegen…

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