Munich Fabric Start: neue Area

  /  06.02.2015

Die Munich Fabric Start verzeichnete laut Veranstalter im Februar konstante Besucherzahlen. Zur nächsten Edition soll eine neue Area initiiert werden…

910 Labels zeigten vom 2. bis zum 4. Februar 2015 während der Munich Fabric Start ihre Kollektionen den laut Veranstalter rund 20.000 Besuchern. Damit verzeichnet die Messe ein Plus von 3% an internationalen Gästen, darunter vermehrt Besucher aus Frankreich, der Türkei, Belgien und Skandinavien, bei konstanter Frequenz insgesamt. „Eine Messe an einem Montagmorgen um 9 Uhr zu beginnen – das ist keine Pole-Position. […] Umso mehr hat uns gefreut, wie gut sich die Messe im Verlauf der drei Tage entwickelt hat, mit einem so starken dritten Tag wie nie zuvor. Wir haben uns auf die einmalige Terminverschiebung eingelassen, um die Branche im derzeit extrem eng getakteten Messekalender zu unterstützen und unnötige Terminkollisionen zu vermeiden. […]“, so Geschäftsführer Wolfgang Klinder.

Die Bluezone, dem Show-in-Show-Konzept für die Denim- und Sportswear-Community, lief diesmal mit 80 Ausstellern, darunter 10 Neuzugänge, unter dem Motto „Denim Extremes“. Das Nachhaltigkeitsforum, bestehend aus Eco Village und Organic Selection, wartete mit elf Partnern (NGOs, Zertifizierern und Vereinen) auf.

Zur Munich Fabric Start von 1. bis zum 3. September 2015 soll es eine zusätzliche Area geben. Angeschlossen an das Kesselhaus, das zwischen dem MOC und der Zenith Halle liegt, wird es einen neuen Anbau geben, der eine weitere Kreativfläche für Unternehmen aus dem Fabric- und Garment-Segment schaffen soll. „Wir wollen das Besondere und Beste aus beiden Welten, der Munich Fabric Start und der Bluezone, zusammenführen und in der neuen Area stilistisch verbinden sowie inszenieren. Gezeigt werden soll eine spannende Auswahl an Fabric- und Garment-Suppliern. Auch aus architektonischer Sicht ist der geplante Anbau ein neues Highlight. Die ersten Pläne und Skizzen sind sehr viel versprechend. Wir freuen uns sehr, wenn wir dieses Projekt in die Realität umsetzen können“, so Sebastian Klinder.

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