Mango schreibt rote Zahlen

  /  14.08.2017

Mango erzielte 2016 einen Umsatz in Höhe von 2,26 Mrd. und einen Ebitda in Höhe von 77 Mio. Euro, was einem Rückgang von fast 55% entspricht…

Die Mango Mng Holding hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Umsatz in Höhe von 2,26 Mrd. Euro abgeschlossen, von denen 79% auf den ausländischen Markt entfallen. Der Ebitda beläuft sich auf 77 Mio. Euro im Vergleich zu 170 Mio. im Vorjahr, was einem Minus von knapp 55% entspricht. Diese Zahl wurde laut Unternehmen von den im ersten Halbjahr 2016 erzielten Umsatzzahlen, die unterhalb der Erwartungen lagen, sowie durch die Umsetzung eines Fast-Fashion-Modells, welches anfänglich zu kleineren Margen führte und durch das ungünstige Wechselkursverhalten der wichtigsten Divisen beeinträchtigt wurde, beeinflusst. Mango investierte unter anderem auch in die Inbetriebnahme eines neuen Logistikzentrums in Lliçà d’Amunt.

Daniel López, stellvertretender Vorstandsvorsitzende: „2016 haben wir den Transformationsprozess des Geschäftsmodells unseres Unternehmens vertieft, was zu einem Rückgang unseres Ebitda und damit auch zu einer Aufopferung unseres Gewinns in diesem Jahr geführt hat. Die ersten Resultate dieser Entscheidung zeichnen sich schon seit September 2016 ab und stimmen uns für 2017 optimistisch.“ Das Unternehmen will auf den Gewinnkurs zurückzufinden und dieses Jahr einen Ebitda von mehr als 150 Mio. Euro erzielen, nachdem im letzten Quartal des Jahres 2016 verbesserte Umsätze verzeichnet werden konnten.

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